„Sind nicht gesprächsbereit“ Schalke-Coach erteilt FC wegen Uth eine klare Absage

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Mark Uth traf bei der Schalker Generalprobe gegen Bochum zum zwischenzeitlichen 2:0.

Gelsenkirchen – Die FC-Verantwortlichen hatten noch ein ganz kleines Fünkchen Hoffnung auf eine Rückkehr von Mark Uth (29) nach Köln.

Doch Horst Heldt (50) und Co. müssen sich diesen Transfer wohl endgültig abschminken, Schalke 04 ist nicht gewillt den Kölner Publikumsliebling erneut in seine Geburtsstadt abzugeben.

Schalke-Trainer David Wagner erteilt Mark Uth Wechselverbot

Das macht Schalke-Trainer David Wagner (48) am Rande der Generalprobe gegen den VfL Bochum nochmal unmissverständlich klar: „Wir sind nicht gesprächsbereit.“

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Schalker-Trainer David Wagner plant fest mit Mark Uth.

Uth spielt bislang eine bärenstarke Vorbereitung, traf auch beim 3:0-Testsieg gegen den Zweitligisten wieder und soll in Wagners Planungen eine zentrale Rolle spielen. Daher verschwendet der Trainer der Knappen auch keinen Gedanken daran, Uth ziehen zu lassen.

Uths Köln-Aussagen lassen David Wagner kalt

Dass der gebürtige Porzer in Interviews immer bekräftigt hat, wieder gerne für Köln Fußballspielen zu wollen, „ist doch gar kein Problem", sagte Wagner: „Für mich und uns ist nur wichtig, dass er Gas gibt, in die Mannschaft investiert und gut Fußball spielt. Und genau das macht er.“

Die Schalker Bosse hatten zuletzt genervt auf Kölns anhaltendes Werben um Uth reagiert. Sportvorstand Jochen Schneider (49) sagte zuletzt: „Es gibt einen Ehrenkodex, dass man nicht über Spieler anderer Vereine spricht. Das gehört sich nicht.“

Unstimmigkeiten zwischen Schalke und dem 1. FC Köln wegen Mark Uth

Später erklärte Schneider: „Das war kein Streit, sondern wir als Schalke 04 haben lediglich unseren Standpunkt deutlich gemacht. Mark Uth ist ein Spieler von Schalke 04 und wird bei uns spielen. Diese Entscheidung steht. Damit ist das Thema final erledigt. Da bleibt auch nichts zurück, ich habe weiter ein hervorragendes Verhältnis zu Horst Heldt.“

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Der FC-Sportchef und Trainer Markus Gisdol (51) haben seit Monaten um eine Weiterverpflichtung des Offensivspielers gekämpft, der nach seiner Winter-Leihe in Köln sofort zum Leistungsträger wurde. Mit fünf Toren und sieben Vorlagen hatte er riesigen Anteil am geglückten Klassenerhalt.

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