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Nach Geburt seines Sohnes Ferrari-Star Vettel nach Crash: „Ich wäre gerne zuhause“

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Ferraris Pannen-Pilot Sebastian Vettel stützt sich nach dem Leitplanken-Kuss seiner Roten Göttin auf sein Auto.

Abu Dhabi – Es ist eine Saison voller Pleiten, Pech und Pannen. Und auch das WM-Finale in Abu Dhabi (Sonntag, 14.10 Uhr, RTL & Sky) begann für Ferraris Krisen-Pilot Sebastian Vettel (32) mit einem Crash.

Im 1. Training drehte er sich ohne ersichtlichen Grund und krachte mit Schmackes in die Leitplanken. Session gestoppt, Ferrari mit kaputter linker Hinterradaufhängung in die Box.

„Ich bin okay“, seufzte Vettel auf Nachfrage von Teamchef Mattia Binotto (50). Dabei ist beruflich gar nichts okay beim entzauberten Ex-Weltmeister. Während Vettel privat weiter auf Wolke sieben schwebt und sich mit seiner Frau Hanna (32) über die Geburt ihres ersten Sohnes freute, steht er bei Ferrari in der Kritik.

Sebastian Vettel: „Ich wäre gerne zuhause.“

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Nach dem Crash gestand Vettel auch, dass er vielleicht nicht ganz bei der Sache war: „Ich bin hin- und hergerissen. Ich bin gerne hier und möchte die Saison ordentlich zuende bringen, gleichzeitig wäre ich auch gerne zuhause.“

Ferraris Trottel-Crash bringt Fass zum Überlaufen

Der erneute Verlust des WM-Titels an Lewis Hamilton (34) war schon schlimm genug, der Trottel-Crash mit Inteam-Feind Charles Leclerc (22) in Interlagos brachte das Fass zum Überlaufen.

Hier lesen: Ferrari-Oberboss rüffelt Sebastian Vettel und Charles Leclerc.

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Die Ferrari von Sebastian Vettel und Charles Leclerc crashen in Interlagos.

Während Vettel der obligatorischen FIA-Pressekonferenz mit Verweis auf die Geburt seines Sohnes fernblieb, nagelte Boss Binotto drauf: „Die Kollision in Brasilien war nicht akzeptabel.“

Charles Leclerc gelobt Besserung

Der Italiener schickte Leclerc statt Vettel zur öffentlichen Beichte. „Es war eine kleine Berührung, die ein großes Drama ausgelöst hat“, wählte der Monegasse die gleichen Worte wie Binotto in Interlagos.

Und Leclerc versprach: „Wir werden in solchen Situationen ein bisschen weniger aggressiv fahren. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es nicht wieder passiert.“

Hier lesen: Frecher Charles Leclerc: Revolte gegen Ferrari-König Sebastian Vettel.

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Zwei Heißsporne vor der Weltpresse: Ferrari-Frechdachs Charles Leclerc und Red-Bull-Rambo Max Verstappen

Sebastian Vettel freut sich über Geburt des ersten Sohnes

Darauf würde aber niemand im Fahrerlager eine Wette eingehen. Schon am Sonntag und erst recht in der neuen Saison, wenn Vettel um seine wohl letzte WM-Chance im Ferrari kämpft (Vertrag endet), kann es jederzeit mit Ehrgeizling Leclerc krachen.

Was bleibt, ist die Hoffnung, dass Vettel noch mal die Kurve kriegt. Vielleicht macht ihn ja die Geburt seines Sohnes noch mal flott.

Hier lesen: Sebastian Vettel mit Baby-Doping ins WM-Finale

Valtteri Bottas rast zur Tagesbestzeit

Wie einen das Privatleben beflügeln kann, zeigt Valtteri Bottas (30). Dem von Hamilton zum Helfer degradierten Mercedes-Finnen war sein Biedermann-Image leid.

Nach nur drei Jahren lässt er sich von seiner Frau Emilia (27) scheiden (hier mehr lesen) und raste prompt zur Tagesbestzeit. Zweiter wurde Sechsfach-Weltmeister Lewis Hamilton vor Charles Leclerc und Vettel, der im 2. Training unfallfrei blieb.

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