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Haare ab nach Wahl-DebakelFDP-Frau zieht krasse Konsequenz: „Alles weg. Radikal.“

Nicole Büttner will ihre Haare abrasieren

Copyright: Bernd Weißbrod/dpa

Da waren die Haare noch dran: FDP-Generalsekretärin Nicole Büttner vor zehn Wochen in Stuttgart. (Archivbild)

Ein Versprechen ist heilig! Nach der herben Niederlage der FDP im Ländle steht Generalsekretärin Nicole Büttner zu ihrem Wort. Sie löst eine extreme Wette ein, was für ihre geliebten Haare das Aus bedeutet.

Nicole Büttner, die Generalsekretärin der FDP, steht vor einer drastischen Veränderung. Infolge einer verlorenen Wette bezüglich der Landtagswahl in Baden-Württemberg plant sie, sich den Kopf kahl zu scheren. Der genaue Zeitpunkt und Ort für diese Aktion sind laut Meldungen der Deutschen Presse-Agentur (dpa) noch nicht bekannt.

Die Politikerin versprach den Kahlschlag bereits im Vorfeld

Schon im Januar offenbarte Büttner gegenüber der „Schwäbischen Zeitung“ ihre Absicht. Obwohl sie an ihren lockigen Haaren hängt, würde sie diese komplett entfernen lassen, falls die FDP den Sprung zurück in den baden-württembergischen Landtag verpassen sollte.

Ihre damalige Ansage war glasklar: „Alles weg. Radikal.“ Am vergangenen Sonntag kam es dann, wie es kommen musste: Die Liberalen scheiterten wirklich an der Fünf-Prozent-Marke und sind damit nicht mehr im Parlament vertreten.

Büttner: Ein Versprechen wird gehalten

Nun löst sie ihre Zusage ein. Der „Rheinischen Post“ erklärte Büttner: „Liberale stehen zu ihrem Wort - auch in einer Niederlage“.

Weiter führte sie aus: „Genauso entschlossen, wie wir der Gegenentwurf zu Stillstand und Pessimismus sind, halte ich auch Wort.“

Ein Vorgehen, das im politischen Betrieb Seltenheitswert hat. Es demonstriert, dass eine Zusage selbst nach einem empfindlichen Rückschlag ihre Gültigkeit behält. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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