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Waffen-Funde am AirportSoftair und Messer im Gepäck

Sichergestellte Waffen am Flughafen Köln/Bonn.

Copyright: Bundespolizei

Sichergestellte Waffen am Flughafen Köln/Bonn.

Am Flughafen Köln/Bonn wurden eine verbotene Softair-Waffe und zwei Messer im Gepäck gefunden.

Am vergangenen Wochenende (6. und 7. Februar 2026) haben Sicherheitsmitarbeiter und Sicherheitsmitarbeiterinnen sowie Beamte und Beamtinnen der Bundespolizei am Flughafen Köln/Bonn gleich mehrere verbotene Waffen sichergestellt. Gegen drei Personen wurden Strafverfahren eingeleitet.

Mit Softair-Waffe auf Taubenjagd im Urlaub

Am Freitag (6. Februar) fiel bei der Gepäckkontrolle eine Softair-Waffe samt Munition im Koffer eines 53-jährigen Deutschen auf. Konfrontiert mit dem Fund, gab der Mann an, er habe die Waffe für die Taubenjagd mit nach Zypern nehmen wollen. Da die vollautomatische Druckluftwaffe eine Energie von mehr als 0,5 Joule aufwies und kein Prüfzeichen hatte, gilt sie laut Waffengesetz als verboten. Sie wurde sichergestellt.

Zwei Reisende mit Messern im Handgepäck erwischt

Am Samstag (7. Februar) gab es gleich zwei weitere Vorfälle. Zuerst wurde im Handgepäck einer 37-jährigen Türkin auf dem Weg nach Teneriffa ein Einhandmesser gefunden. Sie erklärte, es vergessen zu haben. Kurz darauf wurde ein 61-jähriger Deutscher, der nach Dublin reisen wollte, ebenfalls mit einem Einhandmesser im Handgepäck erwischt. Beide durften weiterfliegen, aber ohne ihre Messer.

Die Bundespolizei warnt eindringlich davor, Waffen, Munition oder gefährliche Gegenstände im Gepäck mitzuführen. Reisende sollten ihre Koffer vor Abflug genauestens überprüfen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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