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Verrückter Quarantäne-Wettkampf Sportart hat irre Insel-Idee in Corona-Zeit

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UFC-Präsident Dana White möchte auf einer privaten Insel internationale Kämpfe stattfinden lassen.

Las Vegas/USA – In Zeiten des Social Distancing sucht jede Sportart ihre eigenen Wege, einen Wettkampfbetrieb zu ermöglichen. Den vielleicht skurrilsten wählt derzeit die US-Mixed-Martial-Arts-Organisation UFC (Ultimate Fighting Championship).

UFC will eigene Insel für Kämpfe

Um während der Coronakrise auch Kämpfe mit internationaler Beteiligung austragen zu können, wollen die Verbands-Bosse nun eine private Insel nutzen. Er werde die Kämpfer „alle einfliegen lassen", erklärte UFC-Präsident Dana White dem US-Portal „TMZ". Wo diese Insel liege, verriet White nicht.

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Bis es dazu kommt, werde die UFC ab dem 18. April in wöchentlichem Rhythmus Kampfabende ausschließlich mit US-Beteiligung ausrichten, ebenfalls an einem streng geheimen Ort in den USA. White betonte, dass alle Kämpfer und Mitglieder der UFC-Crew regelmäßig auf das Coronavirus getestet würden. (sid/bl)

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