Aston Martin oder Red Bull Kehrt Vettel doch zu seinem Weltmeister-Team zurück?

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Gibt es ein Comeback? Sebastian Vettel mit Red-Bull-Teamchef Christian Horner in Spa

Spa – Die Formel-1-WM bleibt eine One-Man-Show von Lewis Hamilton (35), die Vertragsverlängerung des baldigen Siebenfach-Weltmeisters bei Mercedes ist wohl nur noch Formsache.

Deshalb bleibt die spannendste Frage: Was macht Sebastian Vettel (33) im kommenden Jahr? Nachdem die von der „Gazzetta dello Sport“ für Spa angekündigte Unterschrift unter einen Vertrag bei Aston-Martin-Investor Lawrence Stroll (61) ausblieb, mehren sich die Stimmen, dass der Deal noch wackeln könnte.

Hindernisse sind die Sponsoring-Millionen des mexikanischen Racing-Point-Piloten Sergio Perez (30) und die Tatsache, dass sich Strolls Sohn Lance (21) in den vergangenen Rennen verbessert hat.

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Sergio Perez glaubt seinen Platz im Aston Martin sicher

Perez wähnt seinen Platz nach überstander Corona-Infektion sicher: „Das Feedback, das ich bekomme vom Team, lautet, dass wir gemeinsam weitermachen wollen“. Und der Mexikaner glaubt, dass auch Stroll junior bleibt: „Ich würde meinen Sohn nicht rausschmeißen.“

Ferrari und Sebastian Vettel: Folgt jetzt die Blitz-Scheidung?

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Sebastian Vettel lahmte auch im neuen Ferrari hinter den Pink Panthern von Racing Point her, hier dem wieder genesenen Sergio Perez.

Geht also auch die Aston-Martin-Tür zu für Vettel – und dafür eine andere, altbekannte wieder auf?

Sebastian Vettel sprach mit Red-Bull-Teamchef

In Spa wurde der bei Ferrari ausgebootete Vierfach-Weltmeister im vertrauten Gespräch mit Red-Bull-Teamchef Christian Horner (46) gesehen.

Bei seinem Ex-Weltmeister-Team sind die Leistungen von Max Verstappens thailändischen Teamkollegen Alexander Albon (24) weiter bescheiden. Und Vettel rief ja schon direkt nach seiner Ferrari-Ausbootung bei Red-Bull-Sportchef Dr. Helmut Marko (77) an und gab zu, dass er sich über eine Rückkehr freuen würde.

Sebastian Vettels Abrechnung mit Ferrari: Rückkehr zu Red Bull?

Doch Dr. Marko beharrt in Spa: „Ich verstehe die Kritik am Alex Albon nicht. Auch andere Teamkollegen hatten ihre liebe Mühe mit Max. Ich sehe nicht, dass er von Max ans Limit getrieben wird, sondern sich selber treibt. Ich denke, wir haben da eine gute Paarung.“

Ralf Schumacher glaubt nicht an Vettel-Rückkehr

Und auch Sky-Experte Ralf Schumacher (45) glaubt nicht an eine Vettel-Rückkehr zu Red Bull: „Man darf die Besitzverhältnisse bei Red Bull nicht vergessen, wo es gern gesehen ist, dass ein Thailänder mitfährt.“

Man darf gespannt sein, ob bis zum kommenden Ferrari-Heimrennen in Monza (6. September) etwas verkündet wird.

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