Formel-2-Pilot Correa zeigt erstmals sein verletztes Bein – nach 17-stündiger OP

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Juan Manuel Correa grüßt aus dem Krankenbett.

London – Beim Horrorcrash im Formel-2-Rennen in Spa verlor der Franzose Anthoine Hubert (†22) sein Leben. Unfallgegner Juan Manuel Correa (20) wurde schwer verletzt, erlitt in der Klinik einen Atemstillstand, zudem sollte sein rechtes Bein amputiert werden.

Doch in einer 17-stündigen Operation konnten Unterschenkel und Fuß gerettet werden. Nun zeigt der US-Ecuadorianer erstmals sein verletztes Bein im Krankenbett mit seiner Familie.

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Der beim Spa-Horrorcrash mit Anthoine Hubert (†22) schwer verletzte Juan Manuel Correa erlitt im Krankenhaus einen Atemstillstand.

„Ich hatte einige Überraschungs-Besucher, die extra den langen Weg aus Miami gekommen sind, um mich zu sehen. Ich liebe euch Leute“, schrieb Correa unter das Foto.

Zuvor hatte er auch der Familie von Hubert kondoliert: „Ich hatte bislang nicht die Möglichkeit, öffentlich mein Beileid zu bekunden, aber ich fühle mit seiner Familie.“

Für Correa selbst steht noch eine langwierige Rehabilitation an. „Kommenden Montag steht eine weitere OP in London an“, teilte der Rennfahrer mit. „Danach soll ich nach Miami verlegt werden. Dort wird dann auch meine Reha beginnen.“ Mindestens zehn bis zwölf Monate soll die Reha dauern.

Hier lesen: Juan Manuel Correa bricht sein Schweigen und kondoliert der Familie von Anthoine Hubert.

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