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Gerhard Berger weiß, wo Also doch: Vettel hat wohl Cockpit für die neue Saison

Vettel Berger 2014

27. Mai 2014, Österreich, Spielberg: Formel-1-Pilot Sebastian Vettel (l, damals Red Bull Racing) und der ehemalige österreichische Ferrari-Fahrer Gerhard Berger scherzen nach einem Pressegepräch.

Budapest – Es gibt also doch noch Hoffnung für Sebastian Vettel (33) auf ein Formel-1-Cockpit in der neuen Saison: Trotz zwei enttäuschenden Rennen in Spielberg könnte ein Wechsel des vierfachen Weltmeisters zum Team Racing Point zur Option werden. Die Führung des Rennstalls, der ab 2021 als Werksteam von Aston Martin antritt, steht in Verhandlungen mit dem Ferrari-Piloten. Vettel wird die Roten 2020 nach sechs Jahren wohl ohne den erhofften WM-Titel verlassen.

Bei den Topteams Mercedes und Red Bull wird es keinen Platz für den Deutschen geben, das machten beide Rennställe deutlich. Viele andere Varianten gibt es nicht - Racing Point dürfte die realistische sein. Zuletzt hatte sich Vettel lobend über das Projekt geäußert.

Gerhard Berger zu Vettel-Wechsel: „Das Thema ist wahrscheinlich schon gelaufen“

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Sergio Perez aus Mexiko (30) und der Kanadier Lance Stroll (21), Sohn von Mehrheitseigner Lawrence Stroll (61), sind die aktuellen Stammfahrer. Teamchef Otmar Szafnauer (55) schloss eine Verpflichtung Vettels nicht aus. „Es ist schmeichelhaft, dass jeder denkt, dass ein viermaliger Weltmeister zu uns kommen könnte“, sagte er. Aber auch: „Wir haben langfristige Verträge mit unseren Fahrern, daher wäre es nur logisch, dass wir keinen Platz haben.“

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Doch Ex-Pilot Gerhard Berger (60) glaubt an den Wechsel: „So wie im Fahrerlager hinter der Hand diskutiert wird, ist das Thema wahrscheinlich schon gelaufen. Deshalb kann ich mir vorstellen, dass Sebastian bei Racing Point auftauchen wird.“ Klingt ganz so, als würde der Deal schon bald perfekt gemacht werden. (red)

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