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Fluch geht weiter Wie bei Ferrari: Vettel motzt über seine Grüne Gurke

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Sebastian Vettel war auch nach dem zweiten Saisonrennen der Formel 1 in Imola am Sonntag (17. April) enttäuscht von der Performance im Aston Martin.

Imola – Ferrari oder Aston Martin, Rot oder Grün – Hauptsache Gurke! Bei Ergebnissen und Kommentaren schließt Pannen-Pilot Sebastian Vettel (33) im englischen James-Bond-Team nahtlos an seine blamable letzte Ferrari-Saison an.

  • Formel 1: Fehlstart für Sebastian Vettel im Aston Martin
  • Vettel flüchtet sich nach Imola-Aus in Sarkasmus
  • Hoffnung auf Besserung bei Vettel und Aston Martin

Dem Debüt-Rennen in Bahrain mit Pannen-Quali (20.), Auffahrunfall mit Esteban Ocon (24) und vorletztem Platz folgte ein Imola-Fiasko mit Pannen-Quali (13.), Bremsen-Defekt, Start aus der Boxengasse nebst 10-Sekunden-Strafe und der Ausfall mit Getriebeproblemen.

Sebastian Vettel nach Pannen-Auftakt in Sakhir und Imola ernüchtert

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„Wenn du dir vor dem Rennen überlegen würdest, was alles schief gehen kann, könntest du dir unser Rennen so nicht ausdenken“, flüchtete sich Vettel in Sarkasmus. Fazit: „Der Wurm war von vorne bis hinten drin.“

So sprach er auch oft über seine rote Ferrari-Gurke, sitzt er nun bei Aston Martin in einer „Grünen Gurke“ oder liegt es am Ende an ihm?

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Sebastian Vettel war auch nach dem zweiten Saisonrennen der Formel 1 in Imola am Sonntag (17. April) enttäuscht von der Performance im Aston Martin.

Schließlich fuhr ja sein junger Teamkollege Lance Stroll (22) auf die Plätze zehn und acht.

Sebastian Vettel kritisiert zu häufige Fehler bei sich und Aston Martin

Vettel fühlt sich einfach noch nicht wohl im neuen Auto mit dem leichten Heck. „Das Gefühl ist ein bisschen besser geworden. Aber im Moment sind es noch sehr wenige Runden, die ohne Probleme für uns laufen. Uns passieren noch zu viele Fehler, auch mir“, gibt Vettel zu.

Das Problem: Erst nach dem kommenden Rennen in Portimao (2. Mai) wird es ein Aston-Martin-Update geben. Vettel hofft: „Wir sind im Moment eher im hinteren Teil des Mittelfelds, das kann sich aber schnell ändern, wenn kleine Schritte nach vorne kommen, und auch ein bisschen Ruhe einkehrt.“

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