„Habe die Nase voll“ Verstappen wettert nach Chaos-Rennen gegen Honda

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Max Verstappen klettert aus seinem Red-Bull-Boliden.

Mugello – Das war schon wieder nix – Max Verstappen (22) musste, wie schon zuvor in Monza, das Rennende aus der Boxengasse verfolgen. „Ich denke, dass es definitiv nicht mehr schlechter werden kann als in Monza“, war sich der junge Niederländer vor dem Großen Preis der Toskana im italienischen Mugello sicher. Doch es kam anders.

Max Verstappen: „Wahrscheinlich das gleiche Problem wie in Monza“

„Schon in der Formationsrunde habe ich den Motor fast abgewürgt. Wahrscheinlich war es das gleiche Problem wie in Monza“, mutmaßte der Red-Bull-Pilot. Der Start sollte nicht besser werden. „Ich bin gut weggekommen und habe zu Lewis aufgeschlossen. Dann aber konnte ich nicht mehr beschleunigen und habe Speed verloren.“ Wütend brüllte der 22-Jährige „No Power“ in den Boxenfunk. Wenige Sekunden später war das Rennen für Verstappen auch schon vorbei – in der ersten Runde. 

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Bei einer Massenkarambolage in einer der ersten Kurven wurde Verstappen von Kimi Raikkönen (40) abgeschossen. Dem war Verstappen nach Rennende nicht böse, sondern nutzte die Gelegenheit, um gegen Motorenlieferant Honda zu schießen: „Der Kontakt mit Kimi passiert einfach. Das ist egal. Das passiert, wenn man in so eine Situation kommt. Wahrscheinlich hätte ich das Rennen sowieso nicht beenden können.“ Das sitzt! 

Nächstes Formel-1-Rennen in Russland

Verstappen war schon beim Großen Preis von Monza in der 30. Runde aufgrund eines Motorenproblems ausgeschieden. „Momentan habe ich einfach die Nase voll davon", gab Verstappen nach seinem erneuten Ausscheiden in Mugello offen zu. 

Die nächste Bewährungsprobleme erhält der Honda-Motor in Russland, wenn die Formel 1 vom 25. bis zum 27. September in Sotschi gastiert. (jpg)

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