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Formel-1-Neustart Was passiert, wenn ein Fahrer mit Corona infiziert ist?

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Die 20 Formel-1-Fahrer posierten beim WM-Finale 2019 in Abu Dhabi. Wenn einer von ihnen beim Neustart infiziert wäre, muss ein Ersatzfahrer einspringen.

London – Die Formel 1 hat auch für ihren Neustart nach der Corona-Pause mehrere Notfallpläne parat. Denn die Macher um Geschäftsführer Chase Carey (66) müssen sich für den Fall eines infizierten Fahrers oder Teammitglieds und weiterer Rennabsagen wappnen.

Notfallplan Fahrer

Der WM-Start in Melbourne musste Ende März in letzter Minuten wegen eines infizierten McLaren-Mechanikers abgesagt werden. Seitdem befinden sich alle 20 Fahrer, die Ersatzfahrer und hunderte Team-Mitglieder mehr oder weniger in häuslicher Quarantäne. Doch wie beim mutmaßlichen Corona-Fall Lewis Hamilton (35) ist niemand völlig vor dem Virus gefeit.

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Chase Cavey

Chase Carey erläuterte die Pläne für die neue Formel 1.

„Wir werden Abläufe so gestalten, dass die Diagnose einer Infektion nicht zu einer Absage führt. Wenn ein Fahrer eine Infektion hat, sind Reservefahrer verfügbar“, sagt Carey. Ein infiziertes Teammitglied müsse durch jemand anderes ersetzt werden.

Carey: „Wir werden die notwendigen Abläufe, den Sachverstand und die Fähigkeiten haben, um eine sichere Umgebung bereitstellen zu können und alle Dinge zu bewältigen, die auf uns zukommen.“ Selbst für den Fall, dass ein Team nicht an einem WM-Lauf teilnehmen könne, würde dies nicht automatisch zur Rennabsage führen.

Notfallplan Rennabsage

Nach der Bestätigung der ersten acht Rennen (zweimal Spielberg, Budapest, zweimal Silverstone, Barcelona, Spa, Monza) soll es in Baku, Singapur, Sotschi und Suzuka weitergehen.

Doch auch hier, und natürlich in den Corona-Hotspots USA und Brasilien, könnte wegen des Virus eine kurzfristige Absage drohen. Deshalb habe Carey für „Alternativen gesorgt, darunter auch andere Strecken, die als Gastgeber bereitstehen, wenn der Kalender angepasst werden muss“.

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Dann stünde der zunächst als Silverstone-Ersatz eingeplante Hockenheimring bereit. Geschäftsführer Jorn Teske (52): „Wenn sich eine Situation ergeben würde, dass nochmal Bedarf besteht, schauen wir, ob es machbar ist.“

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Die neuen Geschäftsführer der Hockenheimring GmbH Jorn Teske und Jochen Nerpel

Der vorläufige Formel-1-Kalender

5. Juli: Spielberg

12. Juli: Spielberg

19. Juli: Budapest

2. August: Silverstone

9. August: Silverstone

16. August: Barcelona

30. August: Spa

6. September: Monza

20. September: Baku

27. September: Sotschi

4. Oktober: Shanghai

11. Oktober: Suzuka

25. Oktober: Austin

1. November: Mexiko-Stadt

8. November: São Paulo

22. November: Hanoi

29. November: Bahrain

6. Dezember: Bahrain

13. Dezember: Abu Dhabi

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