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Ferrari plant Formel-1-Zukunft Sebastian Vettel wird Mick Schumachers Fahrlehrer

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Gegenwart und Zukunft von Ferrari: Sebastian Vettel (l.) wird Fahrlehrer von Mick Schumacher.

Austin – Der Traum von Sebastian Vettel  (32) vom ersten Titel mit Ferrari ist erneut geplatzt. Beim US-Rennen in Austin (Sonntag, 20.10 Uhr, RTL & Sky) wird der Ferrari-Star Lewis Hamilton (34) zum sechsten Titel gratulieren müssen. Dem Briten fehlen nur vier Punkte (Platz acht), dann kann ihn Valtteri Bottas (30) auch rechnerisch nicht mehr einholen.

Mick Schumacher ist Ferraris Zukunft

Doch Ferrari feilt schon am nächsten Angriff auf Hamilton und an der weiteren Zukunft. Und die heißt Mick Schumacher (20). Der Geheimplan: Vettel soll Micks Fahrlehrer werden.

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Es ist eine rote Dreiecksbeziehung, die Ferrari wieder zu einer goldenen Ära wie unter Michael Schumacher (50) führen soll.

„Ich glaube, was mein Papa für Sebastian war, ist Sebastian für mich. Jemand, der einem eng verbunden ist und mit dem ich über Motorsport reden kann“, sagt Mick im „Motorsport-Magazin“ über Vettel.

Sebastian Vettel ist ein wichtiger Ratgeber

Der Meisterschüler von Schumi soll aufgrund dessen eingeschränkter Mobilität nach dem tragischen Skiunfall nun für Sohn Mick wichtiger Ratgeber werden.

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Sebastian Vettel und Michael Schumacher beim Großen Preis von China 2010.

Das hatte der Formel-2-Jungstar bereits nach seiner Berufung in die Ferrari-Akademie durch Teamchef Mattia Binotto (49) in unserem Interview angedeutet: „Dass ich mit so erfahrenen Menschen reden kann und die einem Tipps geben, ist auf jeden Fall hilfreich.“

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Mick Schumacher: Vettel hat ein paar Jahre auf dem Buckel

Nun sagt Mick über Vettel: „Ich versuche, seine Tipps anzunehmen und sie umzusetzen. Er hat doch ein paar mehr Jahre in dem Sport auf dem Buckel.“

Und auch Vettel erlebte in seiner Karriere Höhen und Tiefen wie Mick in seiner ersten Formel-2-Saison, in der er vor dem Finale in Abu Dhabi (1. Dezember) nur Zwölfter ist. Doch Mick ist genauso ehrgeizig wie sein Vater.

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Mick Schumacher will schon 2020 in die Formel 1

Obwohl ihm Teamchef Binotto und Insider wie Ross Brawn (64) zu einem weiteren Lernjahr raten („2020 wird ein entscheidendes Jahr für Mick“), würde der schon kommende Saison ein Formel-1-Cockpit nehmen.

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Ferrari-Teamchef Mattia Binotto hält große Stücke auf seinen Academy-Fahrer Mick Schumacher.

Doch derzeit scheint Ferrari beim Kundenteam Alfa Romeo am Italiener Antonio Giovinazzi (25) neben Altmeister Kimi Räikkönen (40) festhalten zu wollen.

Geht er mit Kimi Räikkönen in Rente?

Und 2021, wenn sich das Reglement grundlegend ändert, kommt dann der große Umbruch.

Hier lesen Sie mehr: Ferrari-Star krank – die Vettel-Seuche geht weiter

Neben Kimi könnte auch Vettel in Rente gehen und das Feld Charles Leclerc (21) und Mick überlassen.

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Enttäuschte Ferrari-Feinde: Charles Leclerc und Sebastian Vettel

Sebastian Vettel redet vom Rücktritt

Der oft von den Regelhütern frustrierte Vettel bestätigt auf „Motorsport.com“: „Vielleicht treffe ich meine Entscheidung nach dem Studium der Regeln, die für die Zukunft auf den Weg gebracht werden.“

Für sein letztes Vertragsjahr hofft er aber noch auf den Titel: „Ich glaube noch immer an meinen Traum. Ich glaube noch immer, dass es funktioniert.“

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