Wann plant Ferrari mit Mick?Teamchef Binotto will Schumacher Zeit geben

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Ferrari-Teamchef Matthia Binotto will Mick Schumacher Eingewöhnungszeit in der Formel 1 geben. Das Foto entstand im Juli 2019 beim Grand Prix von Deutschland am Hockenheimring.

Maranello – Es wird ein Jahr voller neuer Erfahrungen für Formel-1-Neuling Mick Schumacher (21). Ferrari-Teamchef Mattia Binotto (51) will der deutschen Motorsporthoffnung viel Zeit geben, um in der Formel 1 anzukommen.

Der Sohn von Rekordweltmeister Michael Schumacher (51) werde „angesichts seiner Erfolgsbilanz in den letzten Jahren erst im zweiten Teil seiner zweiten Saison richtig gut“ werden, beschrieb Binotto in einem Mediengespräch seine Erwartungen an Mick Schumacher.

Wechselt Mick Schumacher 2023 zu Ferrari?

Die Frage eines Journalisten zielte darauf ab, wann Ferrari sich auf die Fahrerpaarung für die Saison 2023 festlegen wolle. Der Vertrag des Spaniers Carlos Sainz (26), der das Cockpit des zu Aston Martin wechselnden Heppenheimers Sebastian Vettel (33) übernimmt, läuft zunächst bis Ende 2022.

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Schumacher, der 2021 beim Ferrari-Kundenteam Haas in sein erstes Jahr als Formel-1-Stammpilot geht, hat bislang in jeder Rennklasse eine Saison zur Eingewöhnung benötigt, ehe er in seinem zweiten Jahr durchstartete.

So gewann Schumacher 2018 den Titel in der Formel 3 und 2020 in der Formel 2.

Mattia Binotto: „Nicht für die Formel 1, sondern für Ferrari“

Mick Schumacher gehört seit Anfang 2019 der Ferrari-Nachwuchsakademie an und verdankt letztlich Ferrari seinen Aufstieg in die Formel 1. Binotto hatte zuletzt immer wieder betont, die Ferrari-Akademie bilde seine Talente „nicht für die Formel 1 aus, sondern für Ferrari“.

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Haas hat 2021 zum Übergangsjahr ausgerufen, 2022 unter neuem Reglement wolle man angreifen. Der US-Rennstall bezieht von Ferrari die Power Units und weitere erlaubte Teile, zudem gab die Scuderia kürzlich den Wechsel ihres Top-Ingenieurs Simone Resta zu Haas bekannt. (eha/sid)