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Formel 1 in Spielberg Hamilton: Ärger über Millionen-Gerücht und Strafversetzung

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Lewis Hamilton wurde kurz vor dem Start zum Österreich-GP strafversetzt.

Spielberg – Der Millionen-Poker um die Zukunft des Mercedes-Werksteams und der Mehrfach-Weltmeister Lewis Hamilton (35) und Sebastian Vettel (33) wird immer heißer.

Nachdem Teamchef Toto Wolff (48) in Spielberg betont hatte, mit Hamilton und Helfer Valtteri Bottas (30) verlängern zu wollen, Vettel aber nicht ganz abzuschreiben, sorgt nun eine angebliche 44-Millionen-Euro-Forderung von Hamilton für Wirbel.

Bietet Mercedes-Teamchef Toto Wolff nur die Hälfte?

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Dieses Jahresgehalt habe der Brite laut „Daily Mail“ gefordert, egal ob Bottas oder Vettel sein Teamkollege werde. Doch Wolff sei nicht bereit, die Grenze von 22,2 Millionen pro Jahr zu überschreiten.

Klingt plausibel, schließlich kann Wolff den nach seiner Ferrari-Ausbootung wechselwilligen und viel günstigeren Vettel als Druckmittel nutzen, Hamilton kräftig im Preis zu drücken.

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Sebastian Vettel als günstiges Druckmittel

Der Vierfach-Weltmeister hatte nach seiner Abrechnung mit Ferrari-Pinocchio Mattia Binotto (50) bestätigt: „Mercedes ist eine Option. Ich weiß aber nicht, welche Absichten Mercedes hat.“

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Mercedes-Teamchef Toto Wolff (l.) hält viel von Sebastian Vettel (hier sind sie beide beim Großen Preis von China 2019 zu sehen).

Doch Wolff behauptet, das sei „totaler Unfug“, es gäbe „keine Forderungen“. „Wir hatten noch keine einzige Unterhaltung über Geld.“

Lewis Hamilton ärgern die Gerüchte

Auch Hamilton ärgern die Gerüchte, er behauptet via Instagram: „Ich habe keine Forderungen gestellt, die Gespräche haben noch nicht einmal begonnen.“ Und der Brite geht die englischen Reporter direkt an: „Hört auf, euch solche Scheiße auszudenken.“

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Weltmeister Lewis Hamilton in seiner Schwarzen Bestie in Spielberg

Missachtung gelber Flaggen: Lewis Hamilton strafversetzt

Und dann folgte noch mehr Ungemach für den Briten. Nach seinem Überholen unter gelben Flaggen im Qualifying und erfolgreichem Red-Bull-Protest wurde der Weltmeister vom zweiten auf den fünften Startplatz strafversetzt.

Zweiter Red-Bull-Protest ärgert Mercedes

Wieder ärgert ein Red-Bull-Protest Mercedes, nach dem Wirbel um dessen innovatives Steuer-System DAS. Doch Mercedes-Teamchef Wolff nahm es sportlich: „Eine für uns nicht einsehbare Kamera hat offenbar gezeigt, dass Lewis die gelbe Flagge hätte sehen können. Das wird uns für den Rest der Saison eine Lehre sein. Wir können jetzt nur das Beste daraus machen.“

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Red-Bull-Teamchef Christian Horner, hier beim Formel-1-Auftakt 2020 in Spielberg, ist das von Mercedes eingesetzte DAS-System ein Dorn im Auge.

Statt Hamilton darf Red-Bull-Heißdüse Max Verstappen (22) von Platz zwei Pole-Setter Valteri Bottas (30) jagen und vielleicht seinen Sieg-Hattrick perfekt machen.

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Dahinter rücken McLaren-Jungstar Lando Norris (22) und Verstappen-Helfer Alexander Albon (24) auf und könnten Hamilton auf seiner Jagd nach vorne entscheidend aufhalten.

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