Formel-1-Aufstieg Mick Schumacher von Milliardär ausgebremst

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Mick Schumacher muss sich mit dem Formel-1-Aufstieg noch gedulden.

Abu Dhabi – Ein Milliardärs-Sohn sticht den anderen aus – und ein Schumi ist ausnahmsweise der Verlierer. Weil sich der Kanadier Nicholas Latifi (24) das letzte freie Formel-1-Cockpit bei Williams sicherte, bleibt Mick Schumacher (20) noch wie erwartet ein Jahr in der Formel 2.

Latifis Papa Michael machte sein Vermögen mit Lebensmitteln und kaufte sich 2018 mit 230 Millionen Euro bei McLaren ein.

„Natürlich wäre es schön gewesen, in die Formel 1 zu gehen. Es kann aber positiv sein, noch ein Jahr zusätzlich in einer Junior-Kategorie zu fahren, um mehr Erfahrung zu sammeln“, sagt Mick.

Mick Schumacher gönnt Nicholas Latifi den Aufstieg

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Er gönnt es Latifi, der sich nach drei Saisonsiegen in den Finals (Samstag, 15:45 Uhr, Sonntag, 10.30 Uhr) wohl den Vize-Titel hinter Champion Nyck de Vries (24) sichern wird: „Er hat dieses Jahr natürlich gezeigt, dass er das Potenzial hat, vorne mitzufahren.“

Hier lesen: Milliardärs-Zirkus Formel 1: Schumacher, Stroll und Co. pushen ihre Söhne.

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Formel-1-Teamchefin Claire Williams mit ihrem neuen Fahrer Nicholas Latifi bei dessen Vorstellung in Abu Dhabi

Mick Schumacher am Samstag auf 10. Startplatz

Mick raste im Abu-Dhabi-Qualifying auf den zehnten Startplatz und will sich 2020 steigern: „Ich glaube, es wird mir nächstes Jahr leichter fallen, weil ich das Auto kenne, die Strecken kenne und weiß, was für ein Ablauf an so einem Wochenende passieren wird.“

Hier lesen: Michael Schumachers Ex-Kollege JJ Lehto: „Mick Schumacher muss sich für die Formel 1 steigern.“

Russischer Formel-3-Champion heizt Mick Schumacher ein

Der Sohn von Michael Schumacher (50) erhält beim italienischen Prema-Team im russischen Formel-3-Champion Robert Shwartzman (20) einen neuen Teamkollegen.

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