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Weltfußballer-Wirrwarr Infantino bestätigt Rummenigge, „dass der Award verliehen wird“

Rummenigge_Kahn

Karl-Heinz Rummenigge hat wohl Informationen aus erster Hand von Gianni Infantino bekommen. Hier steht er neben Oliver Kahn bei einem Champions-League-Spiel 2017.

Zürich – Die Weltfußballerwahl: In den letzten zwölf Jahren haben elfmal entweder Lionel Messi (33, sechs Titel) oder Cristiano Ronaldo (35, fünf Titel) gewonnen. Nur Luka Modric (34) von Real Madrid konnte die Serie der beiden besten Fußballer der Welt brechen (2018).

„Gianni Infantino hat mir gesagt, dass der Award verliehen werden soll“

2020 sollte die Wahl Weltfußballer aufgrund des Coronavirus eigentlich nicht stattfinden. Jetzt hat sich die FIFA aber doch dazu entschieden, den Preis zu vergeben, sagte Bayerns Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge (64) dem „kicker“: „Laut Aussage des Präsidenten der FIFA soll diese Auszeichnung stattfinden. Gianni Infantino hat mir gesagt, dass der Award für den besten Spieler, die beste Spielerin und den besten Trainer verliehen werden soll. Das kann man sehr begrüßen.“

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Und auch in diesem Jahr könnte der Sieger wieder nicht Messi oder Ronaldo heißen. Denn die beiden Rekordsammler haben in dieser Saison maximal auf nationaler Ebene überzeugt. In der Champions League schossen beide zusammen aber nur sieben Tore und sind bereits im Achtelfinale (Ronaldo mit Juve gegen Lyon) beziehungsweise Viertelfinale (Messi mit Barca gegen Bayern) ausgeschieden.

Robert Lewandowski mit guten Chancen auf Weltfußballer-Titel

Allerdings hat ein Bundesliga-Star die besten Chancen auf den Titel: Bayerns Sturm-Star Robert Lewandowski (31). Der Pole schoss in dieser Saison 54 Tore in nur 45 Spielen, dazu kommen neun Vorlagen. In der Champions League jagt er mit aktuell 14 Toren in dieser Saison noch den Rekord von Cristiano Ronaldo (17 Tore).

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„Ich weiß nicht, ob Lewandowski gewinnt, aber er hat sehr gute Chancen: Robert hat ein unglaubliches Jahr gespielt“, so Rummenigge.

Die ursprünglich für den 21. September geplante Gala in Mailand ist abgesagt. Ende Juli hatte ein Sprecher des Fußballweltverbands gesagt, man prüfe „verschiedene Optionen, in welcher Form wir etwas durchführen würden“. (tsc)

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