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„Ordentlich auf die Fresse bekommen“ Ex-FC-Star Simon Zoller brutal ehrlich

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Simon Zoller und Thomas Reis waren nach Abpfiff bedient.

Bochum – Zuletzt lief es beim VfL Bochum: Nach elf Punkten aus zehn Spielen träumten die ersten Fans an der Castroper Straße von dem lang ersehnten Aufstieg nach einem Jahrzehnt Zweitklassigkeit.

Nach dem Verfolger-Duell mit Greuther Fürth herrscht jedoch Ernüchterung statt Euphorie im Zentrum des Ruhrgebiets. Ex-FC-Stürmer Simon Zoller (29) zeigte seinen Unmut auf Instagram.

Simon Zoller motzt nach Bochum-Niederlage gegen Greuther Fürth

Tabellenkonkurrent Greuther Fürth zeigte kein Mitleid: Die Grün-Weißen zeigten sich trotz der Bochumer Formkurve unbeeindruckt, schon nach neun Minuten führte die Spielvereinigung durch einen Treffer von Paul Seguin und erhöhte in der 34. Minute durch Sebastian Ernst auf 2:0. Ex-Bayern-Talent Julian Green verpasste es per Elfmeter sogar auf 3:0 zu stellen.

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Kein Wunder, dass nach Abpfiff die Stimmung in Bochum gedrückt war. „Wir wussten, dass Fürth einen guten Ball spielt, haben aber die Räume nicht schließen können und hinterhergelaufen. Auch die zweiten Bälle waren bei Fürth, wir sind nicht in die Partie gekommen und haben uns extrem schwergetan“, hielt Stürmer Simon Zoller nach der Partie fest.

Schwierige Spiele für den VfL Bochum

Auf Instagram wurde er noch deutlicher: „Gestern ordentlich auf die Fresse bekommen! Völlig verdiente Niederlage“.

Der ehemalige Kölner, dessen Treffer gegen Karlsruhe zuletzt zum Tor des Monats gewählt wurde, gab die Marschroute für die kommenden Tage direkt vor: Die Spieler des VfL Bochum „haben jetzt zwei Wochen Zeit um hart zu arbeiten“, bevor weitere harte Gegner warten.

Am 22. November geht es ans Volksparkstadion zum Tabellenführer HSV, anschließend warten Fortuna Düsseldorf, Holstein Kiel, Paderborn und Hannover 96. Entscheidende Spiele für Zoller und den VfL Bochum, nachdem klar sein dürfte, ob man an der Castroper Straße wieder von der ersten Liga träumen darf. (jpg)

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