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Fortuna bleibt in der Woche ungeschlagen Endes emotionale Rückkehr nach Gladbach

Ende-BMG

Fortuna-Trainer Alexander Ende freute sich über die Rückkehr nach Mönchengladbach.

Rheydt – Seine Rückkehr ins Rheydter Grenzlandstadion hatte sich Alexander Ende (41) sicher ein wenig anders vorgestellt. Über vier Jahre war der Trainer von Fortuna Köln bei den Gladbacher Fohlen als Assistent angestellt, bei seiner Wiederkehr zu den Borussia-Bubis reichte es für den Coach nur zu einem torlosen Remis.

Zwar blieben die Südstädter so in der Englischen Woche ohne Niederlage (ein Sieg, zwei Unentschieden), jedoch reichte das zweite Remis nach dem 2:2 gegen Wegberg-Beeck nicht, um den Anschluss an das Spitzenduo Rot-Weiss Essen und Borussia Dortmund II zu halten.

Alexander Ende freut sich über Rückkehr nach Mönchengladbach

„Es war schön, wieder zurückzukommen. Ich habe schöne Jahre in Gladbach erlebt und viele Freundschaften geschlossen. Natürlich hätte ich gerne den Sieg mitgenommen“, erklärte Ende nach kampfbetonten 90 Minuten.

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Die Gäste hatten gegen die schnellen Borussen zunächst große Probleme in der Defensive und hatten Glück, dass sie nicht in Rückstand gerieten. Die größte Möglichkeit hatte Justin Steinkötter (20.), der aber knapp am Pfosten vorbeischoss.

Die dickste Chance hatte aber die Fortuna. Nachdem Julian Günther-Schmidt den Ball aus einem Meter nicht im Tor unterbrachte, ballerte Francis Ubabuike den Nachschuss an den Innenpfosten (37.).

Nach der Pause waren die Südstädter dominanter und ließen keine Chance mehr zu, waren aber auch selbst vor dem gegnerischen Kasten zu ungefährlich. So mussten sich die Kölner mit dem 0:0 zufriedengeben.

„Das Ergebnis geht in Ordnung. Die hundertprozentige Torchance hat gefehlt. Wenn wir einen Tick besser im letzten Drittel spielen und mehr Qualität zeigen, gewinnen wir das Spiel“, erklärte Ende. „Es war ein sehr kampfbetontes Spiel. Jedoch war der Platz extrem rutschig. Ich habe noch nie so viele Spieler auf der Nase liegen sehen, wie an dem Nachmittag.“

Bonner SC verliert beim VfB Homberg

Einen bitteren Nachmittag erlebte einmal mehr der Bonner SC. Die Rheinlöwen verloren beim VfB Homberg mit 1:3 und kassierten die dritte Niederlage binnen einer Woche.

Bereits zur Halbzeit lag die Mannschaft von Thorsten Nehrbauer durch einen Doppelpack von Danny Rankl und einem Treffer durch Ahmad Jafari mit 0:3 im Hintertreffen, nach der Pause konnte Marcel Damaschek nur verkürzen.

Bonns Problem: Die Defensive scheint nicht regionalligatauglich zu sein. In 16 Partien gab es bereits 32 Gegentore. So bleiben die Bonner als Vorletzter in höchster Abstiegsgefahr. (fne)

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