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„Quälend und nervig“ Kroos erzählt, was ihn bei Bayern München gewaltig störte

Kroos

Real Madrids Toni Kroos im Champions-League-Spiel bei Borussia Mönchengladbach (2:2)

Madrid – Spielen, duschen, ab nach Hause! So sieht ein Fußball-Abend für Toni Kroos (30, Real Madrid) wohl im besten Fall aus.

Deshalb ist der Nationalspieler, der in Köln-Hahnwald seine Homebase hat, auch bei Auswärtsreisen in der Champions League regelmäßig froh, mittlerweile für Real Madrid und nicht mehr für den FC Bayern München zu spielen.

„Was immer der Fall ist: Wir können direkt nach dem Spiel zurückreisen. Das kenne ich damals aus München noch anders. Das war immer quälend“, sagte der 30 Jahre alte Weltmeister von 2014 in dem Podcast „Einfach mal Luppen“, den er gemeinsam mit seinem Bruder Felix Kroos von Eintracht Braunschweig betreibt.

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Bei den Bayern steht in der Champions League nach Auswärtsspielen „immer ein Bankett auf dem Programm“, so Kroos.

Es gebe aber auch Spiele, „da hast du danach keinen Bock mehr auf sowas. Das fand ich ehrlich gesagt immer ein bisschen nervig. Da bin ich schon sehr froh, wie es hier geregelt wird.“

Es sei „unbezahlbar, schnell wieder nach Hause zu kommen.“

Kroos war nach der WM 2014 von den Bayern zu Real Madrid gewechselt und spielte mit dem spanischen Meister am Dienstagabend in der Champions League bei Borussia Mönchengladbach. Die Partie endete nach zwei späten Real-Toren 2:2. (dpa)

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