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Länderspiel Bei Mertesacker-Debüt: Netz lästert über ZDF und Béla Réthy

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Weltmeister Per Mertesacker (l.) moderierte das Länderspiel mit ZDF-Kollege Jochen Breyer.

Stuttgart – Der freche Eistonnen-Spruch hat ihm den neuen TV-Job beschert. Ex-Nationalspieler Per Mertesacker (35) hat am Donnerstagabend beim deutschen Nations-League-Spiel gegen Spanien in Stuttgart seine Premiere als neuer Experte beim ZDF gefeiert und damit Oliver Kahn (51) abgelöst.

Dabei hatte sich der Weltmeister nach dem „Eistonnen-Interview" eigentlich geschworen, dem ZDF „nie wieder ein Interview zu geben“, wie er seinem Kollegen Jochen Breyer bei der Übertragung verriet.

Doch das ist Schnee von gestern, inzwischen brennt Merte für seinen neuen Job. „Ich versuche mich einzubringen, kritisch zu sein, zu loben, in Details reinzugehen und meine Expertise zu nutzen“, sagte er vor seiner Premiere. Im Netzt gab es überwiegend positives Feedback für den Schlaks, der bereits TV-Erfahrung beim Streaming-Sender DAZN sammelte.

Shitstorm wegen Ton und Béla Réthy

Aufregung gab es dagegen um den wiederholt schlechten Ton im ZDF, sowie Kommentator Béla Réthy. „Wow, durch den asynchronen Ton hat die Länderspielübertragung etwas von einer 90er Jahre Shopping Sendung“, hieß es in einem Tweet. Ein anderer User schrieb: „Kein Zweikanalton mit Stadion Atmosphäre? Ist in den Gebühren nicht mit enthalten? Traurig“.

Bereits beim Champions-League-Finale zwischen Bayern München und Paris St. Germain hatte der schlechte Sound für einen Shitstorm gesorgt. Dieses Problem hat der Sender nach Meinung der Twitter-Gemeinde bis jetzt nicht in den Griff bekommen.

Aber nicht nur die Tonqualität, sondern natürlich auch das vom seit Jahren umstrittenen Réthy so daher Gesagte wurde natürlich prompt aufs Korn genommen.

Das sind nur einige von unzähligen weiteren Tweets.

Am Sonntag ist das ZDF beim nächsten Länderspiel in der Schweiz wieder live dabei. Einige User in der Twitter-Community dürften sich da schon die Hände reiben.

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