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Nach Özil-Ankunft in der TürkeiPodolski: „Oft war das mehr ein PR-Gag“

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Mesut Özil, Skhodran Mustafi und Lukas Podolski (von links) am 5. Juli 2016 beim Training der deutschen Nationalmannschaft.

Istanbul – Noch spielt Lukas Podolski (35) in der Türkei bei Antalyaspor.

Doch im kommenden Sommer läuft der Vertrag des Ex-Nationalspielers aus. Kommt Podolski nochmal zurück zum 1. FC Köln oder zieht es ihn in die US-Amerikanische MLS? Dazu gab der Weltmeister von 2014 eine klare Antwort.

Lukas Podolski über Mesut Özil: „Bereicherung für die Liga“

In seinem letzten halben Jahr in der Türkei wird er noch einmal auf einen Weltmeister-Kollegen treffen. Mesut Özil (32) wechselte vom FC Arsenal, wo beide bereits von 2013 bis 2015 gemeinsam spielten, zu Fenerbahce Istanbul.

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Und der Ex-Kölner freut sich über seinen Ex-Teamkollegen in der Süper Lig. „Er ist eine Bereicherung für die Liga und mit 32 Jahren noch immer im besten Fußballer-Alter“, sagte Podolski der „Sport Bild“.

Lukas Podolski: „Oft war das mehr ein PR-Gag“

Und weiter: „Es kommt ja in der Süper Lig immer wieder mal vor, dass große Spielernamen von den Klubchefs präsentiert werden, um die Fans zufriedenzustellen. Nicht immer kam dabei was rum, oft war das mehr ein PR-Gag. Mesut dagegen wird Fenerbahce sportlich mit seiner Qualität und imagemäßig voranbringen.“

Nun sei es gut für Özil, unter das Theater beim FC Arsenal einen Schlussstrich zu ziehen. „Es war wirklich schade, dass es so zu Ende ging. Kein Profi ist zufrieden, wenn er nicht spielen darf. Nun darf Mesut endlich wieder das machen, was wir alle lieben: Fußball spielen“, erklärte Podolski.

Özils Wechsel vom FC Arsenal in die Türkei war am Sonntag bekannt geworden. Laut Medienberichten bekommt er bei Fenerbahce Istanbul einen Vertrag bis 2024. Podolski spielte von 2015 bis 2017 für Lokalrivale Galatasaray und steht seit Januar 2020 bei Antalyaspor unter Vertrag. Beide wurden 2014 gemeinsam Weltmeister. (dpa/tsc)