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Intensive Gespräche laufen  Götze vor neuer Bundesliga-Herausforderung

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Mario Götze sucht nach seinem Abschied von Borussia Dortmund einen neuen Verein.

Berlin – Bis Montagabend schließt das diesjährige Transferfenster. Klar, dass in den letzten Stunden eine Wechsel-Spekulation nach der anderen durch die Gegend schießt. Eine der heißesten Fragen ist die nach der Zukunft von Weltmeister Mario Götze (28). Da dieser derzeit vereinslos ist, könnte er daher auch noch nach Ende der Transferfrist zu einem neuen Arbeitgeber wechseln.

Nach seinem Aus bei Borussia Dortmund bahnt sich offenbar doch noch eine Chance in der Bundesliga an. Nach Bild-Informationen wird es heiß zwischen Hertha BSC und Mario Götze. Der Verein beschäftige sich angeblich intensiv mit dem Weltmeister. Demnach habe es bereits Kontakt zwischen Hertha-Trainer Bruno Labbadia (54) und Mario Götze gegeben. Die Bosse prüfen nun die Machbarkeit einer Verpflichtung.

Mario Götze verdiente bei Borussia Dortmund zehn Millionen

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In dem Bericht heißt es zudem, Götze sei bereit, große finanzielle Abstriche zu machen und zu einem Gehalt von unter fünf Millionen Euro im Jahr bereit sein, nachdem er zuletzt beim BVB rund zehn Millionen pro Jahr kassierte. Es wäre für den von Investor Lars Windhorst so getauften „Big City Klub“ auch vom Namen her ein Coup.

Michael Preetz reagiert verhalten auf das Thema Mario Götze

Hertha-Manager Michael Preetz (53) hat den neuerlichen Wirbel um eine mögliche Verpflichtung als Gerücht abgetan. Mit Blick auf die „letzten Zentimeter eines langen Transferfensters“ beim Berliner Bundesligisten sagte Preetz am Freitag nur: „Spätestens Montag wird es mit den Spekulationen auch vorbei sein.“

Die Hertha-Chefs hatten mehrmals betont, dass sie für einen einzelnen Spieler das Gehaltsgefüge nicht sprengen werden. Auch im Transfer-Endspurt will der Hauptstadt-Club keine finanziellen Abenteuer eingehen. Ausufernde Gehälter und Ablösesummen von 30 Millionen Euro oder mehr - „das wird es bei Hertha BSC nicht geben“, beteuerte Preetz.

Bruno Labbadia nicht zufrieden mit der Transferperiode

Zwar sprach Trainer Bruno Labbadia von einer bisherigen Transferperiode, „die wir uns anders gewünscht haben“. Doch angesichts der vielen wirtschaftlichen Fragezeichen in der Corona-Pandemie werde der Club weiter „verantwortungsvoll“ mit der durch die Investoren-Millionen von Lars Windhorst verbesserten finanziellen Situation umgehen, betonte Preetz.

Hertha BSC spielt Sonntag beim FC Bayern München

Bislang sind in diesem Sommer außer Lucas Tousart, der schon im Winter zuvor verpflichtet wurde, Torwart Alexander Schwolow vom SC Freiburg, Deyvaisio Zeefuik vom FC Groningen und Stürmer Jhon Cordoba vom 1. FC Köln neu zu Hertha gekommen. Interesse sollen die Berliner weiter am französischen Mittelfeldspieler Jeff Reine-Adélaide haben, der mit Tousart bei Olympique Lyon gespielt hatte. In der Bundesliga tritt Hertha am Sonntag (18.00 Uhr) beim FC Bayern München an. (msw/sid)

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