„Das gibt Hoffnung“ Basketball-Superstar jetzt Mitbesitzer von Klopps FC Liverpool

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Basketball-Superstar LeBron James, hier am 20. Februar 2021, ist nun Mitbesitzer des FC Liverpool.

Liverpool – Für den FC Liverpool und Trainer Jürgen Klopp (53) könnte das Jahr 2021 bisher nicht schlechter laufen. Von den 13 gespielten Partien im neuen Jahr konnten die Reds nur vier gewinnen, sind vorerst auf Platz sechs der Tabelle abgerutscht. Wenigstens an der Klubspitze gibt es nun gute Nachrichten.

  • FC Liverpool steckt in einer Liga-Krise
  • Basketball-Superstar LeBron James jetzt Mitbesitzer des FC Liverpool
  • LeBron James: „Das gibt Hoffnung und Inspiration“

Basketball-Weltstar LeBron James (36) ist neuer Mitbesitzer des FC Liverpool und des amerikanischen Baseball-Klubs Boston Red Sox. Der Profi von den Los Angeles Lakers gab am Dienstagabend (16. März) nach dem 137:121-Sieg in der NBA gegen die Minnesota Timberwolves bekannt, dass er und sein Geschäftspartner Maverick Carter Anteile an der Fenway Sports Group erworben haben.

LeBron James: „Das gibt Hoffnung und Inspiration“

„Für mich und meinen Partner Maverick ist es verdammt cool, als die ersten beiden schwarzen Männer Teil der Eigentümergruppe zu sein“, sagte James, „das gibt Menschen, die aussehen wie ich, Hoffnung und Inspiration, dass das erreicht werden kann.“

Über eine Kooperation seiner Marketing-Firma LRMR mit Fenway Sports hielt der Basketballer bereits seit 2011 Anteile am FC Liverpool in Höhe von zwei Prozent.

Die Fenway Sports Group (FSG) mit Sitz in Boston (Massachusetts) ist seit 2010 Eigentümer des FC Liverpool und dessen Stadion Anfield. Zudem besitzt das Unternehmen seit seiner Gründung 2001 die Boston Red Sox und deren Heimstadion Fenway Park. Außerdem gehören der FSG 80 Prozent des Sportsenders New England Sports Network sowie die Hälfte des Nascar-Motorsportteams Roush Fenway Racing.

Zum Eigentümer-Konsortium gehört neben James und seinem Partner auch das Medienunternehmen The New York Times Company, die neben der „New York Times“ auch die Zeitung „The Boston Globe“ verlegt. (dpa)

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