Neues vom Chaos-Klub KFC Uerdingen: Neuer Investor und neue Heimspielstätte

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KFC Uerdingen: Investor Mikhail Ponomarev am 16. Dezember 2020 beim Drittligaspiel bei Viktoria Köln.

Krefeld – Neues von Chaos-Klub KFC Uerdingen. Der Drittligist steht offenbar kurz vor der Insolvenz, doch jetzt könnte es die Rettung geben. Investor Mikhail Ponomarev soll seine Anteile verkauft haben. Das berichtete die „Westdeutsche Zeitung“ am Freitag, 5. Februar.

  • Dritte Liga: KFC Uerdingen hat neuen Investor
  • Mikhail verkaufte seine Anteile an Armenier
  • Heimspiele in Zukunft in Lotte

Ponomarev soll seine Anteile am KFC an den armenischen Investoren Roman Gevorkyan verkauft haben. Der Verein wollte dies auf Anfrage der „Deutschen Presse-Agentur“ jedoch noch nicht kommentieren.

„Der Klub braucht dringend einen neuen Investor und Geld, damit er gerettet wird“, so Ponomarev unter der Woche in der „Sport Bild“.

KFC Uerdingen: Heimspiele in Lotte?

Kurios: Da Uerdingen seine Heimspiele momentan nicht im sanierungsbedürftigen heimischen Stadion spielen kann und der Klub sich mit den Betreibern der Düsseldorfer Arena überworfen hatte, sollen die restlichen Saisonheimspiele nun im westfälischen Lotte ausgetragen werden. Das liegt 180 Kilometer von Uerdingen entfernt. Doch auch das wurde nicht offiziell bestätigt vom Verein. Ein Sprecher des vorläufigen Insolvenzverwalters bestätigte aber, dass Gespräche über einen anderen Spielort laufen würden.

Wie die „Bild“ berichtet, wurden das Trainerteam und der Mannschaftsrat im Hotel Intercontinental auf der Düsseldorfer Kö von Ponomarev bereits über die aktuellen Entwicklungen informiert. (ubo)

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