Hertha atmet auf Ex-Kölner steht nach langer Verletzung vor dem Comeback

Cordoba-Berlin

Jhon Cordoba, hier beim Spiel der Hertha gegen Wolfsburg, konnte wieder mit der Manschaft trainieren.

Berlin – Gute Nachrichten für Bruno Labbadia (54) und Hertha BSC: Jhon Cordoba (27) ist am Montag wieder ins Training der Berliner zurückgekehrt – und konnte Teile der Mannschaftseinheit absolvieren.

Der ehemalige Stürmer des 1. FC Köln hatte sich Anfang November beim 3:0-Auswärtserfolg gegen den FC Augsburg eine Bänderverletzung im Sprunggelenk zugezogen und fiel seitdem verletzt aus.

Hertha BSC vermisste Jhon Cordoba

Der Kolumbianer, der im Sommer für eine Ablöse von 15 Millionen von Köln nach Berlin gewechselt war, wurde in der Offensive des Klubs seitdem schmerzlich vermisst.

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Sein Ersatzmann, Krzysztof Piatek (25), konnte Cordoba im Angriff nicht gleichwertig ersetzen. In den sechs Partien holte der Big City Club nur sechs Zähler und erzielte sieben Tore.

Ob Cordoba, der für die Berliner in sieben Spielen drei Treffer erzielen konnte, bereits am Samstag (18.30 Uhr, Sky) im Bundesliga-Spiel gegen das Schlusslicht FC Schalke 04 im Olympiastadion bereits wieder zum Einsatz kommen kann, ist noch unklar.

Es ist eher davon auszugehen, dass der Angreifer noch ein, zwei Wochen braucht, um seine Fitness für die Liga zu steigern. „Mal sehen, wie er sich präsentiert“, sagte Labbadia.

Hertha BSC: Dedryck Boyata zum Trainingsauftakt

Verzichten müssen die Berliner dagegen vorerst Kapitän Dedryck Boyata. Der Abwehrchef kann aufgrund einer Verletzung am Fuß, die er sich bereits vor Weihnachten im Spiel gegen den FSV Mainz 05 zugezogen hatte, zunächst nicht am Trainings- und Spielbetrieb teilnehmen.

„Wir haben gehofft, dass das Ganze an den freien Tage ein bisschen zur Ruhe kommt. Leider haben die Tage nicht gereicht, es ist nicht besser geworden“, sagte Trainer Bruno Labbadia. Wie lange Boyata ausfällt, sei „ganz, ganz schwer zu sagen“. (fne)

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