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„Jedes Mal das Gleiche“ Flick genervt von Zukunfts-Debatte – aber FCB-Boss eiert herum

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Hansi Flick muss mit dem FC Bayern München im Viertelfinal-Rückspiel der Champions League ein 2:3 gegen Paris Saint-Germain wettmachen. Um seine Zukunft in München wird weiter heiß spekuliert.

München – Geht er oder bleibt er? Selbst rund um die dramatische 2:3-Heimniederlage im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League gegen Paris St. Germain konnte Bayern München die Zukunfts-Diskussionen um Trainer Hansi Flick (56) kaum ausblenden. Auch weil die Verantwortlichen sich kaum zu klaren Einschätzungen durchringen können, brodelt das Thema seit Wochen ohne großartige neue Erkenntnisse vor sich hin.

  • Debatte um Hansi Flick auch bei CL-Spiel gegen PSG präsent
  • Hasan Salihamidzic und Hansi Flick vermeiden klares Bekenntnis
  • Karl-Heinz Rummenigge spricht sich erneut für Flick-Verbleib aus

Vor dem Bayern-Spiel gegen PSG vermied Sportvorstand Hasan Salihamidzic (44) ein klares Bekenntnis, nachdem FCB-Aufsichtsratsboss Karl-Heinz Rummenigge (65) nur Stunden vorher einen Verbleib angedeutet hatte. Flick selbst war nur noch genervt, und auch Thomas Müller (31) wollte nicht wirklich etwas zur Trainerfrage sagen.

FC Bayern München: Vorstand uneins bei Zukunfts-Einschätzung von Hansi Flick

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Die Frage von Sky-Reporter Patrick Wasserziehr (54) zur weiteren Zusammenarbeit mit Flick bügelte Salihamidzic vor Anpfiff ab: „Wir bereiten uns nur heute für das Spiel vor.“ Mehr als ein allgemeingültiges „die Vertragslaufzeiten sind bekannt“ wollte er anschließend nicht ergänzen.

Auch der Bayern-Coach selbst war sichtlich genervt vom Thema, wiederholte erneut, dass er keinen neuen Stand vermelden könne. „Es ist jedes Mal das gleiche“, winkte er auf Nachfragen zu seiner Zukunft ab. Ein Bekenntnis zum Verbleib über die Saison hinaus vermied er im Interview vor dem Spiel damit erneut.

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Coach Hansi Flick wollte sich zu seiner Zukunft beim FC Bayern München vor dem Viertelfinal-Hinspiel in der Champions League gegen Paris Saint-Germain nicht zu seiner Zukunft äußern.

Dabei hatte nur Stunden zuvor die erneute Einschätzung von FCB-Boss Rummenigge die Runde gemacht, der erneut versuchte, den DFB-Gerüchten um Flick ein Ende zu setzen: „Sie werden ohne Hansi planen müssen“, sagte Rummenigge bei „The Athletic“: „Meine Erfahrung sagt mir, dass Trainer, die bei Bayern gut arbeiten, gepflegt und langfristig gehalten werden müssen.“

Thomas Müller genervt von Zukunfts-Debatte um Bayern-Trainer Hansi Flick

Sky-Experte Lothar Matthäus (60), selbst als Kandidat beim DFB gehandelt, schloss sich der Tendenz von Ex-Teamkollege Salihamidzic an und prognostizierte eine bevorstehende Trennung: „Ich glaube nicht, dass es über das Saisonende hinausgeht. Das ist nicht, was ich glaube. Sondern das, was ich höre.“

Wie sehr das Thema inzwischen an den Bayern nagt, zeigte auch das Interview mit Thomas Müller nach Spielschluss. Der Weltmeister nahm sich lange Zeit für die vielen Fragen zum Spiel. Als er zum Abschluss auf Flick angesprochen wurde, reagierte der Torschütze zum 2:2 einsilbig.

Die Trainer-Debatte sei nach einem solchen Fußballspiel kein Thema, mit dem man sich beschäftigte, entgegnete Müller und verabschiedete sich eilig – wohlwissend, dass ihn die Fragen bis zu einem klaren Bekenntnis von ganz oben auch weiterhin begleiten werden. (bc/kos)

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