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Trotz Vertrag bis 2023 HSV trennt sich von Ulreich: „Nicht immer funktionieren Dinge“

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Sven Ulreich (Mitte), hier am 8. März 2021 gegen Fin Bartels (r.), verlässt den Hamburger SV vorzeitig.

Hamburg – Im Oktober 2020 kam er als Hoffnungsträger vom FC Bayern zum Hamburger SV, doch Sven Ulreich (32) verpasste mit dem ehemalige Bundesliga den Aufstieg in die Bundesliga. Jetzt beendeten er und der Verein bereits wieder die Zusammenarbeit – trotz Vertrag bis 2023!

  • Sven Ulreich und Hamburger SV trennen sich
  • Sven Ulreich kam im Oktober 2020 vom FC Bayern
  • Hamburger SV verpasste Bundesliga-Aufstieg erneut

Für Sven Ulreich ist nach rund acht Monaten beim Hamburger SV wieder Schluss. „Zu dieser gemeinsamen Entscheidung kamen beide Seiten nach einer offenen Analyse der abgelaufenen Spielzeit“, teilte der Verein am Freitag, 4. Juni, mit, Ulreichs Vertrag lief ursprünglich bis 2023. Auf eine Abfindung soll er verzichtet haben.

Sven Ulreich hatte fußballerische Defizite

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Der ehemalige U21-Nationalspieler war im Oktober vergangenen Jahres vom FC Bayern München als frisch gebackener Champions-League-Sieger gekommen und hatte in 32 Spielen das HSV-Tor gehütet. Mit dem Schlussmann war der HSV nicht restlos zufrieden. Zwar zeigte er starke Leistungen auf der Linie, hatte aber fußballerische Defizite und sorgte damit für einige Fehlleistungen. Der neue Coach Tim Walter (45) soll das Augenmerk verstärkt auf einen guten Fußballer zwischen den Pfosten legen.

„Nicht immer funktionieren Dinge, wie man es plant oder sich vorher vorgestellt hat. Daher haben wir gemeinschaftlich mit Sven entschieden, dass wir den laufenden Vertrag auflösen und er sich einer neuen Herausforderung stellen kann“, wird Sportdirektor Michael Mutzel (41) zitiert. (tsc/dpa)

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