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Bayern-Gegner  Normal arbeitet Düren-Kicker für die DFL

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Günter Mabanza (undatierte Aufnahme) war als Zuschauer in einigen Stadien. Jetzt geht es als Spieler in die Allianz Arena.

Düren – In der Münchner Allianz Arena war Günter Mabanza noch nicht. Dafür hat er schon in den Stadien in Leverkusen und in Düsseldorf gearbeitet. Aber nicht auf dem Spielfeld, sondern direkt daneben. Als Aufnahmeleiter.

Der 24-Jährige, der am Donnerstag (15. Oktober) mit dem Fünftligisten 1. FC Düren zum DFB-Pokalspiel beim großen FC Bayern München antritt, arbeitet nämlich für die „Sportcast GmbH“. Jene 100-prozentige Tochterfirma der Deutschen Fußball Liga (DFL), die die TV-Bilder aller Erst- und Zweitliga-Spiele produziert.

In der Belegschaft sorgte sein besonderer Auftritt natürlich für großes Aufsehen. „Alle freuen sich mega, dass man einer aus den eigenen Reihen unten auf dem Platz steht“, sagt Mabanza: „Manche Kollegen haben schon Witze gemacht, dass einige Kameras nur auf mich gerichtet sein werden.“

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Günter Mabanza: In der Jugend kickte er für den 1. FC Köln

In jedem Fall wird für Mabanza, der in der Jugend des 1. FC Köln ausgebildet wurde, im Aktivenbereich aber über den gehobenen Amateur-Bereich beim Bonner SC, den Sportfreunden Siegen, dem VfL Alfter und Viktoria Arnoldsweiler noch nicht hinauskam, „ein Jugend-Traum in Erfüllung gehen“.  

Den ganz großen Traum vom Profi-Fußball hat er „noch nicht ganz abgehakt, aber ich konzentriere mich jetzt erst einmal auf die Ausbildung. Und dann schaue ich, ob ich noch mal richtig angreifen kann.“

In seinem jetzigen Arbeitsbereich würde ihn ein Job im Bereich Innovation besonders interessieren. In jedem Fall lautet sein Ziel, in absehbarer Zeit regelmäßig in den großen Stadien dabei zu sein. Ob auf dem Platz oder direkt daneben. „Das wäre so oder so cool“, sagt Mabanza. (dpa)

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