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Sieg im Mittelrhein-Finale Viktoria Köln qualifiziert sich für DFB-Pokal

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Mike Wunderlich von Viktoria Köln bejubelt im Finale des FVM-Pokals am 29. Mai seinen Treffer zum 2:0-Endstand.

Bonn – Riesen-Jubel im Kölner Osten! Während ein Profi-Klub in der Domstadt noch bangen muss, hat ein anderer sein letztes großes Ziel der Saison schon erreicht. Mit 2:0 setzte sich Viktoria Köln im Finale des Mittelrhein-Pokals am Samstag (29. Mai) gegen Traditionsklub Alemannia Aachen durch und qualifizierte sich damit für den DFB-Pokal.

  • Viktoria Köln gewinnt Mittelrhein-Pokal
  • Drittligist qualifiziert sich für DFB-Pokal
  • Viktoria Köln mit 2:0-Sieg gegen Alemannia Aachen

Mit zwei Toren in Hälfte Eins legten die Höhenberger früh den Grundstein für ihren Pokalsieg. Für die Alemannen, bei denen Ex-FC-Profi Patrick Helmes (37) ab der kommenden Saison als Trainer übernimmt, war es trotz ihrer Außenseiter-Rolle eine herbe Enttäuschung.

Viktoria Köln: Kapitän Mike Wunderlich sichert Pokal-Sieg

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Im Duell mit dem Regionalligisten aus Aachen war es Jeremias Lorch (25), der die Kölner schon in der 14. Minute auf die Siegerstraße brachte. 23 Minuten später baute Kapitän Mike Wunderlich (35) die Führung aus. 

In der zweiten Halbzeit rannte Aachen dann gegen eine gut stehende Viktoria an. Köln-Torhüter Sebastian Mielitz brachte seine Farben beinahe noch einmal in Gefahr, als er in der 86. Minute einen Elfmeter verursachte und die Gelbe Karte sah.

Den fälligen Strafstoß schoss ausgerechnet Ex-Höhenberger André Wallenborn (26) – geradewegs in die Arme des Viktoria-Keepers. Mielitz bügelte damit kurz vor Schluss seinen Fehler aus und hielt den Einzug in den DFB-Pokal fest. (bl) 

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