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Mega-Transfers im Sommer? Kölner Top-Berater Struth muss seine Prognose revidieren

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Berater Volker Struth hat seine Prognose zu Mega-Transfers revidiert.

Köln – Er betreut unter anderem die 2014er-Weltmeister Toni Kroos (30) und Benedikt Höwedes (32) sowie Keeper Timo Horn (26) vom 1. FC Köln: Volker Struth (54) ist einer der einflussreichsten Fußball-Berater. Klar, dass der sich auf dem Transfermarkt bestens auskennt.

Für den kommenden Sommer erwartet Struth nun allerdings aufgrund der Corona-Krise eine ruhige Wechselperiode. „Ich hatte ja vor ein paar Monaten für diesen Sommer einen Transfer von über 200 Millionen Euro erwartet. Aber angesichts von Corona kann ich mir nicht vorstellen, dass ein Verein ein solches wirtschaftliches Wagnis jetzt noch eingeht“, sagte der Boss der Agentur SportsTotal jetzt dem „Kölner Stadt Anzeiger“.

Top-Berater Volker Struth glaubt nicht an Mega-Transfers

Struth glaubt, dass die Vereine „vorsichtiger haushalten, Löcher stopfen und versuchen, Rücklagen zu bilden. Deshalb ist damit zu rechnen, dass es diesen Sommer weniger Transfers geben wird und vor allem zu anderen Summen.“

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Der Berater ist sich sicher, dass viele Profis im kommenden Transferfenster deutlich günstiger zu haben sein werden. So sagte er, „dass einige Vereine dazu gezwungen sein werden, Spieler unter Marktwert abzugeben. Ich schätze die Situation in einigen anderen Ligen im Ausland übrigens noch viel dramatischer ein.“

Volker Struth will auf Teile seines Berater-Honorars verzichten

Langfristige Folgen für das Millionengeschäft Transfers erwartet Struth hingegen nicht. „Ich glaube, dass sich ein bis zwei Jahre nach der Krise alles wieder in ähnlichen Dimensionen einpendelt“, meinte er.

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Der deutsche Nationalspieler Toni Kroos von Real Madrid ist einer von Volker Struths prominenten Schützlingen.

Hier lesen Sie mehr: „Dazu war der FC nicht bereit“ – Berater Volker Struth erklärt Absage von Benedikt Höwedes an den 1. FC Köln.

Der Berater selbst kündigte ebenfalls einen Gehaltsverzicht an. „Und natürlich werden auch wir uns lösungsorientiert und solidarisch zeigen. Ich kann ja schlecht unseren Spielern raten, sich solidarisch zu zeigen – und wir selbst sind es nicht.“ (dpa/sid/kos)

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