Frauen heiß auf Duell in Köln Wölfinnen sind Meister und haben ehrgeiziges Ziel

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Freude bei den VfL-Frauen: Sara Björk Gunnarsdottir, Lena Goeßling, Pernille Harder und Noelle Harder (v. l. n. r.) feiern die Meisterschaft.

Wolfsburg – Was der FC Bayern München im Herrenfußball ist, ist der VfL Wolfsburg in der Frauen-Bundesliga. Die Wölfinnen konnten einen Tag nach der Meisterschaft der Bayern ihren Titel vorzeitig sichern.

VfL Wolfsburg: Frauen feiern sechste Meisterschaft

Mit einem souveränen 2:0-Sieg über den SC Freiburg, holte das Team von Trainer Stephan Lerch (35) vor leeren Rängen die vierte Meisterschaft in Serie. 

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„Natürlich sind wir unfassbar glücklich, dass wir es wieder vorzeitig geschafft haben. Es wird nur leider keine Feier geben, aber es ist, wie es ist“, fasste Alexandra Popp (29) die Lage zusammen.

Für den Titelverteidiger ist es insgesamt der sechste Meistertitel. DFB-Präsident Fritz Keller (63) war voll des Lobes und gratulierte zu einem „tollen Erfolg, der einmal mehr beweist, was möglich ist, wenn Lizenzvereine sich auch im Frauenfußball engagieren.“

Der VfL ist zwei Spieltage vor Saisonschluss von Verfolger Bayern München mit acht Punkten Vorsprung nicht mehr einzuholen. Doch ausruhen können sich die Spielerinnen (noch) nicht: Am 4. Juli geht es für Lena Goeßling und Co. nach Köln zum DFB-Pokalfinale. In der Domstadt wartet die SGS Essen auf einen packenden Kampf. 

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Auch in der Champions League sind die VfL-Frauen noch vertreten, die ab Ende August in San Sebastian und Bilbao ausgetragen wird. Das Triple wäre der krönende Saisonabschluss. (jpg)

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