Nach Düsseldorfer Absturz auf Platz 16 Klaus Allofs spricht über Trainerdiskussion

Klaus-Allofs

Fortuna Düsseldorfs hauptamtlichen Vorstand für Fußball, Klaus Allofs, will eine Trainerdiskussion vermeiden.

Düsseldorf – Dritte Pleite im dritten Auswärtsspiel, Absturz in die Abstiegszone. Bei Fortuna Düsseldorf schrillen bereits nach dem fünften Spieltag schon wieder die Alarmglocken.

Speziell das blutleere 0:3 in Hannover gibt Anlass zur Sorge. Die Mannschaft von Uwe Rösler (51) spielte nicht eine Torchance heraus, leistete sich zum wiederholten Male einen Platzverweis und verursachte schon wieder einen Elfmeter – auch wenn beides in diesem Fall mindestens strittig war.

Fortuna Düsseldorf will keine Trainerdiskussion

Nach Abstieg, Pokal-Blamage in Saarbrücken und Fehlstart in Liga 2 kommt damit eigentlich schon automatisch eine Trainerdiskussion auf. Bei Fortuna wollen sie aber genau damit nicht beginnen – zumindest in der aktuellen Situation.

„Bestandteil für Erfolg in der Zukunft ist Kontinuität. Bei uns gibt es diese Diskussion nicht, an diesem Punkt sind wir lange noch nicht. Wir müssen Ruhe reinkriegen“, sagt Klaus Allofs (63) am Tag nach dem 0:3 in Niedersachsen.

Fortuna Düsseldorf hat das Ziel Aufstieg ausgerufen

Was gar nicht so einfach ist, wenn man vorher eine Aufstiegs-Zielsetzung verkündet hat und nun im Keller feststeckt. Und dazu meilenweit davon entfernt ist, wie ein Aufstiegskandidat aufzutreten. Allofs: „Das mit dem Aufstiegskandidaten muss man relativieren. Wir streben das an und es ist der Plan für die Zukunft.“

Aktuell müssen die von vielen Verletzungen gebeutelten Düsseldorf am Freitag erst mal sehen, dass sie mit einem Heimsieg gegen Heidenheim von den Abstiegsrängen wegkommen. Sonst dürften die Fragen nach Röslers Zukunft doch wieder lauter werden…

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