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Mit 32 in Topform Lewandowski über Karriereende und Bayern-Gerüchte um Haaland

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Robert Lewandowski (hier am 13. März bei der Partie gegen Werder Bremen) ist in überragender Form als Stürmer des FC Bayern München.

München – Weltfußballer Robert Lewandowski (32) verschwendet noch keine Gedanken an sein Karriereende. Er wisse, dass viele Menschen auf sein Alter schauen würden, sagte der Stürmer des FC Bayern München im Interview der „Sport Bild“ am Dienstag (17. März). „Aber ganz ehrlich: Ich fühle mich besser als mit 26, 27 Jahren. Ich bin heute ein besserer Spieler als vor sechs Jahren“, sagte der Pole, der auch über ein mögliches Bayern-Interesse an Borussia Dortmunds Erling Haaland (20) sprach.

  • Robert Lewandowski ist mit 32 Jahren in absoluter Topform
  • Der Pole traut sich zu, sein derzeitiges Level noch einige Jahre zu halten
  • Sein Karriereende kann sich Lewandowski bei einem Bundesliga-Verein vorstellen

Ob er noch vier bis fünf oder eher gute drei Jahre auf dem Niveau spielen könne, sei schwer zu sagen. „Aber ich traue mir definitiv noch mehrere Jahre zu, mein Level zu halten - mindestens!“

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Robert Lewandowski könnte sich Karriereende bei Bayern München vorstellen

Ein Wechsel zum Ausklang seiner Laufbahn in eine weniger anspruchsvolle Liga als die Bundesliga zum Beispiel in den USA oder China ist für ihn kein Thema. „Ich kann mir sehr gut vorstellen, meine Karriere auf höchstem Niveau bei Bayern zu beenden. Aber dafür ist es noch etwas zu früh“, erklärte Lewandowski.

Mit seinen Worten untermauert er auch die Gründe, warum der FC Bayern wohl nicht als erste Adresse für Borussia Dortmunds Superstar Erling Haaland (20) in Frage kommt.

Robert Lewandowski lobt Erling Haaland

Zu Haaland konkret wollte Lewandowski nur sagen: „Er ist ein Spieler von Borussia Dortmund und ich kann nichts über seine Pläne sagen. Was ich sagen kann, ist, dass er ein sehr guter Spieler ist.“ Der Frage nach einem Sturm-Duo Lewandowski/Haaland beim FC Bayern München wich er aus: „Diese Frage stellt sich nicht, er ist ein Spieler von Borussia Dortmund.“

Er fühle sich bei den Bayern sehr wohl, das Verhältnis zu den Mitspielern sei sehr gut und die Mentalität im ganzen Verein sei: immer weiter, immer mehr, stets hungrig bleiben. „Wenn etwas so gut funktioniert, sollte man es nicht trennen“, betonte der Pole. (dpa)

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