Bayern-Boss verteidigt seinen Schalke-Auftritt Rummenigge erklärt seine skurrile Maske

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Vorstandsboss Karl-Hein Rummenigge vom FC Bayern München überraschte beim Auswärtsspiel auf Schalke mit einer ungewöhnlichen Maske.

Gelsenkirchen – Mit dem 4:0-Sieg auf Schalke machte der FC Bayern am Sonntag (24. Januar) einen Mega-Schritt Richtung Meisterschaft. Der Hingucker des Tages spielte sich aber nicht auf dem Platz ab.

  • Der FC Bayern München gewann am Sonntag beim FC Schalke 04
  • Bayerns Vorstandsboss sorgte auf der Tribüne mit seiner Maske für einen Hingucker
  • Rummenigges Maske sorgte in den sozialen Netzwerken für reichlich Gesprächsstoff

Bayerns Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge (65) überraschte mit einer auffälligen Spezialmaske. Denn Rummenigge kam mit einer äußerst „individuellen“ Lösung auf die Tribüne der Gelsenkirchener Arena.

Der Bayern-Boss trug zu Spielbeginn etwas auf der Nase, dass die Betrachter an eine Ski- oder Schwimm-Brille erinnerte. Nun hat Rummenigge erklärt, was es mit dem Plexiglas-Mund-und-Nasenschutz auf sich hatte. Der Vorstandsboss wollte einen klaren Durchblick behalten.

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Karl-Heinz Rummenigge: „Als Brillenträger habe ich ein Problem“

„Als Brillenträger habe ich – wie wahrscheinlich viele andere auch – das Problem, dass meine Brille immer beschlägt, wenn ich eine Maske trage“, sagte er Bild. Das hätte bei der Maske nicht der Fall sein sollen – „war es aber leider doch. Deswegen bin ich auf Schalke dann zu einer herkömmlichen FFP2-Maske zurück“, sagte Rummenigge.

Hergestellt wird die Maske von einem Unternehmen in Österreich und soll unter anderem gehörlosen Menschen dienen, damit sie die Mimik und den Mund des Gegenübers sehen können. Mit einem 3D-Scan können Modelle auch maßgeschneidert angefertigt werden, heißt es auf der Internetseite des Unternehmens.

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Vorstandsboss Karl-Hein Rummenigge vom FC Bayern München überraschte beim Auswärtsspiel auf Schalke mit einer ausgefallenen Maske.

„Leider habe ich noch keine Maske gefunden, die den gesundheitlichen sowie politischen Anforderungen und zugleich meinen Anforderungen genügt“, sagte Rummenigge, der auch noch erklärte, dass ihm der übliche Mund-Nasenschutz oft unter die Nase gerutscht sei. Weil er die Spiele seiner Bayern aber ungetrübt schauen wolle, „mache ich es jetzt so, dass ich ohne Brille schaue – und die dann immer aufsetze, sobald es Richtung Strafraum geht“.

Karl-Heinz Rummenigge sorgt mit eigenwilliger Maske für skurrilen Hingucker

Logisch, dass Rummenigges Maske sofort das Thema Nummer eins bei den Fußball-Fans auf Twitter war. „Kommt Rummenigge vom Skifahren?“, fragt ein User. Ein anderer witzelt: „Frau Rummenigge: Schmeißt du bitte die olle Tupperdose weg? Kalle: Ach was! Kann man doch noch gebrauchen.“ Ein weiterer fragt nur: „Hat Rummenigge eine Ski-Brille im Gesicht?“

„Rummenigge hat dafür sicher ein Attest“, kommentiert ein anderer Twitter-User. Andere Nutzer vermuten, dass Rummenigge mit der Aktion sogar provozieren will. „Ob dem DFB, der DFL und dem Bundestag bewusst ist, dass Rummenigge sich mit der heutigen Aktion mal wieder über das Hygienekonzept einfach nur lustig macht?“, fragt beispielsweise ein Nutzer.

Fakt ist: Kurz nach Spielbeginn wechselte Rummenigge wieder zu einem „herkömmlichen“ Modell. „Rummenigge hat die Taucher-Brille abgenommen“, kommentiert ein Fan auf Twitter. „Hat wohl gemerkt, dass er gar nicht zu Hause in der Badewanne sitzt.“

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Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge vom FC Bayern München (r.) wechselte nach Beginn des Spiels zu einer „herkömmlichen“ Maske.

Zurück zum Spiel: Thomas Müller brachte den Tabellenführer, der das Hinspiel mit 8:0 gewonnen hatte, per Kopf in Führung (33.). Robert Lewandowski sorgte mit seinem 23. Saisontor, seinem 21. im 24. Spiel gegen Schalke, für die Entscheidung (54.). Erneut Müller (88.) und David Alaba (90.) sorgten für den Endstand. Der starke Joshua Kimmich bereitete die ersten drei Treffer vor.

„In der ersten Halbzeit hat die letzte Aktion gefehlt. Wir hatten ein paar Nachlässigkeiten. Wenn wir das Tempo angezogen haben, konnten wir uns aber in gute Abschlusspositionen bringen. Das waren Big Points in dieser Woche. Auch wenn wir die Gegner nicht überrollen“, sagte Müller bei Sky. (msw/kos)

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