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Urknall beim FC BarcelonaTrainer Ronald Koeman lässt Lionel Messi zu Hause

Messi-Koeman

Lionel Messi und Barcelonas Trainer Ronald Koeman  haben einige Unstimmigkeiten miteinander.

Barcelona – Beim FC Barcelona wird die Zündschnur immer kürzer, die spanische Sportzeitung „AS“ spricht von einem Urknall!

Superstar Lionel Messi (33) wurde für das Champions-League-Spiel der krisengebeutelten Katalanen bei Dynamo Kiew am Dienstag aussortiert.

Der niederländische Barça-Trainer Ronald Koeman (57) versuchte am Montag zu versichern, dass der argentinische Fußballprofi wie Frenkie de Jong angesichts der vielen Spiele eine Ruhepause benötige. Doch viele Beobachter sehen das anders.

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Neben Messi und de Jong werden in Kiew vier weitere Spieler fehlen. Gerard Piqué, Sergi Roberto, Ansu Fati und Sergio Busquets sind nach Barça-Angaben angeschlagen.

Koeman-Ball

Barcelonas Trainer Ronald Koeman hat Lionel Messi nicht mit nach Kiew genommen.

„Wir haben uns entschieden, Leo und de Jong nicht mitzunehmen, weil wir in der Champions League gut dastehen und sie eine Pause brauchen", sagte der niederländische Trainer.

Doch so richtig will das keiner rund um den Traditionsverein glauben. Die Sportzeitung „AS“ spekulierte, es könne andere Gründe als nur die Schonung des wichtigsten Spielers geben. Seit dem verhinderten Wechsel im Sommer gab es häufiger Zweifel an Messis Motivation.

Zuletzt enttäuschte Lionel Messi beim FC Barcelona

Zuletzt erinnerten die Leistungen des Argentiniers kaum noch an frühere Glanzzeiten. So zeigte der Torjäger am Samstag beim enttäuschenden 0:1 gegen Atlético Madrid eine erschreckend schwache Leistung.

„Ich bin davon überzeugt, dass Messi nach wie vor der Spieler ist, den wir brauchen", versuchte Koeman die Wogen in der Causa Messi zu glätten. Doch die Gräben zwischen Messi und dem FC Bacelona scheinen nicht mehr zu kitten zu sein.

Messi-Frust

Lionel Messi will nicht der Sündenbock für die Probleme des FC Barcelona sein.

Zu den Problemen der in finanziellen Schwierigkeiten steckenden Spanier, dir rund 190 Millionen Euro an Gehältern einsparen müssen, zählt die Forderung, dass die Spieler auf ein Teil der Millionengehälter verzichten sollen.

Lionel Messi will nicht das Problem beim FC Barcelona sein

Bei seiner Rückkehr am vergangenen Mittwoch von WM-Qualifikationsspielen mit der argentinischen Nationalelf in Südamerika brach der Zorn aus Messi heraus: „Ich habe es langsam satt, bei allem immer das Problem im Club zu sein“, sagte der Stürmerstar gegenüber Journalisten in Barcelona.

So scheint ein Wechsel von Messi im Sommer so gut wie sicher zu sein. Manchester City lockt den Stürmerstar, Trainer Pep Guardiola würde den mehrfachen Weltfußballer gerne auf die Insel locken.

Ab Anfang Januar dürfen beide Parteien offiziell miteinander verhandeln. Gut möglich, dass sich eine Einigung schnell ergeben wird. (fne)