Nächste TV-Panne bei EM Ex-Schiri nach Meinung gefragt: ARD-Duo lächelt nur in Kamera

Jessy Wellmer und Bastian Schweinsteiger in Rom

Jessy Wellmer (l.) und Bastian Schweinsteiger am 16. Juni 2021 bei der ARD-Übertragung des EM-Spiels Italien gegen Schweiz in Rom.

Rom. Es war nicht der Tag der Technik am Mittwoch (16. Juni 2021) bei der EM 2021. Erst die Übertragungsprobleme der UEFA in Baku beim Spiel Wales gegen die Türkei. Dann hatte auch die ARD beim Abend-Spiel Italien gegen die Schweiz mit der Technik zu kämpfen.

Am späten Mittwochnachmittag hatte die UEFA mit der Live-Übertragung des Spiels Wales gegen Türkei in Baku zu kämpfen, mehrfach waren für kurze Zeit Bild und Ton weg.

Jessy Wellmer und Bastian Schweinsteiger hören Lutz Wagner nicht

Kurz darauf stand dann die ARD mit der Technik bei der EM-Partie der Italiener gegen die Schweiz auf Kriegsfuß. Moderatorin Jessy Wellmer (41) und Experte Bastian Schweinsteiger (36) sprachen über das nicht gegebene Tor vom später verletzt ausgewechselten Giorgio Chiellini (36).

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Der Kapitän der Italiener hatte sich beim vermeintlichen Führungstreffer in der 19. Minute selber an die Hand geköpft, der russische Referee Sergei Karasev (42) versagte dem Treffer nach Überprüfung des deutschen Video-Assistenten Bastian Dankert (41) die Anerkennung. Wellmer und Schweinsteiger wollten in der Halbzeitpause dazu noch die Meinung von Ex-Bundesliga-Schiri Lutz Wagner (58) hören.

ARD-Zuschauer hörten Lutz Wagner nicht

Doch für die Zuschauer gab es ein kurioses Bild: Wellmer und Schweinsteiger fragten Wagner nach dessen Meinung, anschließend lächelten beide einige Momente in die Kamera, an den TV-Geräten blieb es jedoch still. Die beiden hörten Wagner anscheinend, denn Wellmer knöpfte an Wagners Antwort an.

Erst einige Augenblicke später erfuhr Wellmer über die Regie vom technischen Problem – und entschuldigte sich dafür bei den Zuschauern.

Wirklich verpasst hatten die Fans an den TV-Bildschirmen allerdings nichts – dass Chiellinis Tor durch das Handspiel irregulär war, dürfte ihnen auch ohne Wagner klar gewesen sein.

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