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Tor-Rekord in Reichweite Lewandowski versenkt Stuttgart – Saison-Aus für Wamangituka

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Robert Lewandowski traf dreifach für den FC Bayern München gegen VfB Stuttgart – und jagt weiter den Tor-Rekord Gerd Müllers aus der Bundesliga-Spielzeit 1971/72.

München – Eine aufgrund der Corona-Pandemie ohnehin schon denkwürdige Bundesliga-Spielzeit steuert auf den nächsten historischen Moment zu. Denn nach dem spektakulären 4:0 des FC Bayern München am Samstag (20. März) im Heimspiel gegen Aufsteiger VfB Stuttgart hat sich die Wahrscheinlichkeit dramatisch erhöht, dass eine fast 50 Jahre gültige Bestmarke am Saisonende fällt: Gerd Müllers (75) legendärer 40-Tore-Rekord aus der Spielzeit 1971/72 ist in akuter Gefahr – weil Bayerns Super-Knipser Robert Lewandowski (32) weiter nach Belieben trifft!

  • FC Bayern München schlägt VfB Stuttgart klar mit 4:0
  • Robert Lewandowski trifft dreifach
  • Weltfußballer jagt Gerd Müllers Tor-Rekord

Dreimal ließ es Lewandowski gegen die Stuttgarter klingeln (18., 23., 39.) – und erhöhte sein Trefferkonto dadurch auf nun 35 Tore 25 Einsätzen. Serge Gnabry (25) erzielte den vierten Münchner Treffer (22.).

Robert Lewandowski jagt Gerd Müllers Tor-Rekord

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Acht Spieltage bleiben Lewandowski noch, um seine Ausbeute zu steigern. Und kaum jemand zweifelt wohl noch daran, dass der Pole in dieser Spielzeit den Müller-Rekord bricht – vorausgesetzt, der Münchner Stürmer-Star bleibt im Saison-Endspurt verletzungsfrei. FCB-Coach Hansi Flick (56) – zuletzt aufgrund des internen Zoffs mit Sportboss Hasan Salihamidzic (44) in den Schlagzeilen (Flick: „Dazu ist alles gesagt.“) – bescherte seinem Stürmer-Star dann auch einen standesgemäßen Abgang, holte seinen Stürmer-Star nach 70 Minuten vom Feld.

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Robert Lewandowski (l.) vom FC Bayern München hat den Tor-Rekord Gerd Müllers nach seiner Gala-Vorstellung gegen den VfB Stuttgart im Blick. Hier jubelt er mit Teamkollege Serge Gnabry.

„Das macht mich sehr stolz“, sagte Lewandowski bei Sky über die historische Chance, den „Bomber“ womöglich bald zu überholen. „Es ist eine große Challenge, Woche für Woche bereit zu sein und hungrig zu bleiben.“

Obendrein konterte der Rekordmeister den Angriff des ersten Verfolgers RB Leipzig. Die Sachsen hatten am Freitagabend 1:0 bei Arminia Bielefeld gewonnen und waren zwischenzeitlich bis auf einen Zähler an die Bayern herangerückt. In zwei Wochen (3. April, 18.30 Uhr, Sky) kommt es nun in Leipzig zum absoluten Gipfeltreffen der beiden aktuell besten deutschen Mannschaften.

Flick wird dann natürlich wieder auf Lewandowski setzen – muss sein Team aber dennoch umbauen. Denn gleich zwei Abwehrspieler handelten sich gegen Stuttgart Sperren ein. Außenverteidiger Alphonso Davies (20) sah für ein rüdes Einsteigen gegen VfB-Akteur Wataru Endo (28) schon nach zwölf Minuten glatt Rot. Dann holte sich in der 38. Minute auch noch Jerome Boateng (32) die fünfte Gelbe Karte ab.

VfB Stuttgart erlebt bitteren Nachmittag beim FC Bayern München

Für die Stuttgarter um Coach Pellegrino Matarazzo (43) war es derweil ein Nachmittag zum Vergessen. Während das klare 0:4 für den Aufsteiger noch zu verschmerzen ist, verletzte sich ein Leistungsträger schwer: Nach einer halben Stunde blieb Offensivspieler Silas Wamangituka (21) nach einem Duell mit David Alaba (28) liegen, krümmte sich vor Schmerzen und hielt sich das rechte Knie.

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Ganz bitter für den VfB Stuttgart: Silas Wamangituka verletzte sich im Spiel beim FC Bayern München schwer am Knie und musste ausgewechselt werden.

Der Kongolese hatte unglücklich in den Rasen getreten. Am Sonntag kam dann die niederschmetternde Diagnose: Riss des vorderen Kreuzbandes im rechten Knie! Die Saison ist für den Offensivspieler damit beendet. Wamangituka hat in dieser Saison 25 Bundesligaspiele bestritten, in denen er elf Tore erzielte sowie vier Treffer vorbereitete.

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