Mit 15 Monaten Verspätung Endlich Premiere für neue Nationalmannschafts-Trikots

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Leroy Sané im weißen Heimtrikot beim Länderspiel-Debakel im November 2020 in Spanien.

Köln – Ob dieses Trikot angesichts der aktuellen Stimmung rund um die Nationalmannschaft ein Verkaufsschlager wird? Schon im Juni 2019 enthüllte EXPRESS, dass das nächste Auswärtstrikot der DFB-Elf komplett in Schwarz gehalten sein wird. Nun ist es endlich so weit, dass die Fans das neue Outfit zu Gesicht bekommen.

  • Neue Trikots für die Nationalmannschaft
  • Die neuen Auswärtstrikots werden im März präsentiert
  • Outfits kommen erst 15 Monate nach Produktion auf den Markt

Eigentlich sollten die neuen Trikots der Löw-Truppe im März 2020 präsentiert werden. Doch dann kam die Corona-Pandemie, die Verschiebung der EM und eine monatelange Länderspiel-Pause. Nun – 15 Monate nach der Produktion – kommt das neue Shirt endlich in den Handel. Bei den Länderspielen im März im Rahmen der WM-Qualifikation wird das schwarze Trikot erstmals getragen.

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Neue Trikots: Namen und Nummern sind in Weiß

Die Internet-Plattform „Footy Headlines“ präsentierte am Freitag (5. Februar) nochmals einige Detailaufnahmen von Jogis neuem Look. Die schwarzen Trikots tragen am Ärmelrand die Nationalfarben schwarz-rot-gold. Auch im Nacken wird die Fahne zu finden sein. Rückennummern sowie Namen der Spieler sind komplett in Weiß gehalten. Zu den schwarzen Hemden werden die Spieler auch schwarze Shorts und schwarze Stutzen tragen. DFB-Ausrüster Adidas wird die Outfits im März offiziell präsentieren.

Wie bei der WM 2010 in Südafrika wird Deutschland dann bei ausgewählten Spielen der EM 2021 wieder in schwarzen Auswärtstrikots spielen.

Die DFB-Auswahl trifft sich am 22. März wieder in Düsseldorf, um sich auf die WM-Qualifikationsspiele am 25. März gegen Island und am 31. März gegen Nordmazedonien im Stadion des Drittligisten MSV Duisburg vorzubereiten. Zwischen den beiden Partien in Duisburg steht auf dem Weg zur WM 2022 am 28. März das Qualifikationsspiel in Rumänien an.

Die drei Länderspiele sind die einzige Möglichkeit für Joachim Löw (61) nochmals ein paar Personalien im Ernstfall zu testen. Mitte Mai muss der Bundestrainer dann sein EM-Aufgebot benennen. Nach dem 0:6-Desaster zum Ende der Nations League, ist der Druck auf den Coach gewaltig. Die Nationalmannschaft trifft in ihrer EM-Gruppe auf Frankreich, Portugal und Ungarn. Ein Weiterkommen ist längst nicht sicher. Im schlimmsten Fall schafft es die deutsche Mannschaft nicht unter die ersten zwei der Gruppe und scheidet bereits nach der Vorrunde aus.

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