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„Das ist definitiv nichts für mich“ DFB-Präsidenten-Nachfolge: Top-Kandidat springt ab

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Philipp Lahm und Rudi Völler, hier am 27. September 2018 in Nyon, werden als heiße Nachfolger des Ex-DFB-Präsidenten Fritz Keller gehandelt. 

Leverkusen – Nachdem die Bundestrainer-Nachfolge nun endgültig ad acta gelegt ist, scheint nur noch das Amt des DFB-Präsidenten vakant zu sein. Ex-Boss Fritz Keller (64) stellte seinen Posten nach einer massiven verbalen Entgleisung zur Verfügung. Seitdem werden prominente Größen wie Karl-Heinz Rummenigge (65), Philipp Lahm (37) oder auch Rudi Völler (61) als potenzielle Nachfolger gehandelt.

  • Fritz Keller legt Amt als DFB-Präsident nieder
  • Rummenigge, Lahm und Völler werden als Nachfolger gehandelt
  • Rudi Völler schließt Engagement beim DFB aus

Für Ex-Bundestrainer Rudi Völler sei ein erneutes Engagement beim DFB allerdings ausgeschlossen. „Das ist definitiv nichts für mich“, sagte der 61-Jährige bei der Aufzeichnung der RTL-Sendung „Die Nacht der Legenden“.

Bayer Leverkusen: Rudi Völler hört als Sportchef auf

Der im kommenden Sommer nach mehr als 20 Jahren als Sportchef bei Bayer Leverkusen ausscheidende Rudi Völler wurde von Lothar Matthäus vorgeschlagen, mit dem er 1990 Weltmeister geworden war.

Es sei aber beim DFB „sicherlich von Nöten, dass Ruhe reinkommt“, sagte Völler, der von 1982 bis 1994 Nationalspieler war und das Nationalteam von 2000 bis 2004 als Coach betreute.

DFB: Rudi Völler schlägt Nachfolger außerhalb der Fußball-Welt vor

„Vielleicht sollte man auch mal außerhalb des Fußballs schauen, wer da den deutschen Fußball repräsentieren kann.“

Die künftige Spitze nach dem Rücktritt von Präsident Fritz Keller und Generalsekretär Friedrich Curtius müsse zwischen dem Profi- und dem Amateur-Fußball vermitteln. Das sei „in den letzten Jahren mit das größte Problem gewesen“. (cw/dpa) 

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