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Pokal-Halbfinale ausgelost Wieder Ärger um Auswärts-Los für Zweitligisten

Auslosung-Kuntz

Bärbel Wohlleben und Stefan Kuntz bei der Pokal-Auslosung mit Moderatorin Julia Scharf.

Köln – Noch zwei Siege bis zum Pott! Wer beerbt den FC Bayern als DFB-Pokal-Sieger? Am Sonntag (7. März) wurden im Rahmen der ARD-Sportschau die Halbfinal-Paarungen ausgelost. Das vermeintliche „Traum-Finale“ zwischen Leipzig und Dortmund ist durchaus möglich.

  • Halbfinal-Auslosung im DFB-Pokal
  • Dortmund empfängt Bayern-Bezwinger Kiel
  • Duell zwischen Regensburg und Bremen wird am 7. April nachgeholt

Bärbel Wohlleben (77), die erste Frau, die im September 1974 ein „Tor des Monats“ erzielt hat, zog im Beisein von U21-Nationaltrainer Stefan Kuntz (58) die Lose. Die Spiele des Halbfinales finden am 1. und 2. Mai statt, das Finale am 13. Mai im Berliner Olympiastadion (alle live bei ARD und Sky).

Regensburg oder Bremen empfangen RB Leipzig

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Zuerst fischte die frühere Spielerin der TuS Wörrstadt das Doppel-Los Regensburg/Bremen aus dem Topf. Der Sieger empfängt den Bundesliga-Zweiten RB Leipzig. „Wir haben ein klares Ziel: Wir wollen ins Pokal-Finale. Regensburg und Bremen sind beides gute Teams, die in ihrem Stadion versuchen werden, uns das Leben extrem schwer zu machen“, kommentierte Leipzigs Sportdirektor Markus Krösche (40) die Paarung. „Aber wir tun alles dafür, dieses Spiel zu gewinnen. Unsere Mannschaft hat den absoluten Willen, in diesem Jahr etwas Großartiges im Pokal zu erreichen“.

Stefan Kuntz bedauert Pokal-Auslosung von Holstein Kiel

Als drittes Los war Borussia Dortmund an der Reihe. Der BVB muss Bayern-Bezwinger Holstein Kiel aus dem Wettbewerb werfen, um nach Berlin zu kommen. Viermal hat die Borussia bisher die Trophäe gewonnen.

„Das ist natürlich schade, dass der Zweitligist reisen muss“, merkte Kuntz direkt an. „In dem Moment bin ich jetzt froh, dass ich nicht gezogen habe. Es wäre klasse gewesen, wenn Kiel ein Heimspiel gehabt hätte. Sie sind aber in dieser Saison in der Zweiten Liga sehr auswärtsstark. Sie sind generell sehr stark und stehen in der Tabelle nicht umsonst da. Lassen wir uns mal überraschen“. Dass die Zweitligisten kein automatisches Heimrecht haben, hat schon oft für Kritik gesorgt.

Das abgesagte Viertelfinale im DFB-Pokal zwischen Zweitligist Jahn Regensburg und Bundesligist Werder Bremen ist für den 7. April (18.30 Uhr) neu angesetzt worden. Die Begegnung wird live im Free-TV von Sport1 sowie im Pay-TV von Sky übertragen. Wegen eines Corona-Ausbruchs bei Regensburg hatte das ursprünglich für den 2. März angesetzte Spiel abgesagt werden müssen. (msw)

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