Energie-Hammer in Deutschland Habeck überrascht mit Wende und trifft Entscheidung

Löw gibt Neulingen Chance Zwei große Überraschungen im Kader für kommende Spiele

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Felix Uduokhai im Duell mit dem Ex-Kölner Mark Uth am 7. Juni 2020.

Frankfurt – Joachim Löw (60) hat für die letzten drei Länderspiele der deutschen Fußball-Nationalmannschaft im Corona-Jahr 2020 wieder einen extragroßen Kader von 29 Akteuren mit zwei überraschenden Neulingen nominiert.

DFB: Joachim Löw nominiert Felix Uduokhai und Philipp Max

Der Augsburger Innenverteidiger Felix Uduokhai (23) und der im Sommer vom FCA zur PSV Eindhoven gewechselte Außenverteidiger Philipp Max (27) wurden am Freitag vom Bundestrainer erstmals in die DFB-Auswahl berufen.

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Die zuletzt fehlenden Leroy Sané (24), Ilkay Gündogan (30) und Thilo Kehrer (24) kehren zurück.

Löw verzichtet neben Torwart Marc-André ter Stegen (28), der nach einer längeren Verletzungspause beim FC Barcelona gerade erst sein Comeback gegeben hat, auch erneut auf Marco Reus (31), obwohl der Offensivspieler bei Borussia Dortmund inzwischen wieder im Spielrhythmus ist.

Der Großteil des Aufgebots trifft sich am Montagmittag in Leipzig. Erst nach dem Testspiel gegen Tschechien werden der Bayern-Block mit Manuel Neuer (34), Serge Gnabry (25), Leon Goretzka (25), Joshua Kimmich (25) und Sané sowie sowie der Gladbacher Matthias Ginter (26), Toni Kroos (30, Real Madrid) und Timo Werner (24, FC Chelsea) zum Team stoßen.

Joachim Löw will zahlreiche Spieler schonen

Diese acht Spieler sind nur für die beiden abschließenden National-League-Partien in Leipzig gegen die Ukraine und in Sevilla gegen Spanien vorgesehen.

Löw will so wie schon beim ersten Länderspiel-Dreierpack im Oktober die hohe Belastung der Nationalspieler steuern. „Bei der EM brauchen wir Spieler, die nach einer langen Saison frisch sind und heiß auf den Erfolg“, sagte der 60-Jährige mit dem Blick auf 2021.

Aus Verletzungs- und Corona-Gründen fehlen Löw zum Jahresabschluss Niklas Süle (25), Kai Havertz (21), Lukas Klostermann (24), Julian Draxler (27), Emre Can (26) und Suat Serdar (23). (dpa)

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