Corona aktuell Schockierende Entwicklung bei Corona-Toten – weiter Skepsis bei Inzidenz

DFL verkündet Terminkalender Datum für Bundesliga-Start fix, Pokalfinale verlegt

Meisterschale_Wolfsburg

Die Meisterschale wurde in dieser Saison am 27. Juni in Wolfsburg und damit so spät wie nie übergeben. Im kommenden Jahr ist der Terminkalender durch die Corona-Pause deutlich straffer.

Frankfurt – Die neue Bundesliga-Saison nimmt langsam Form an. Am Freitag veröffentlichte die DFL den Rahmenterminkalender für die Spielzeit 2020/2021, die am 18. September starten und am 23. Mai 2021 enden soll.

Die Winterpause fällt wie erwartet kurz aus. Das Fußballjahr 2020 endet mit dem 13. Spieltag am 20. Dezember und der 2. Runde im DFB-Pokal am 22./23. Dezember. Dafür geht es schon am ersten Januar-Wochenende (2./3.) mit der 1. und 2. Bundesliga weiter.

Bundesliga: Rahmenterminkalender sieht drei Englische Wochen vor

„Diese Gestaltung des Rahmenterminkalenders folgt vor allem hinsichtlich des Zeitpunkts des Saisonstarts, der verkürzten Winterpause und der Anzahl von drei Englischen Wochen dem Modell, das unter den gegebenen Bedingungen mehrheitlich von den Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga befürwortet wurde“, teilte die DFL mit.

Zuvor hatte sich die Liga in einem Meinungsbild einen Überblick darüber verschafft, wie der Rahmenterminkalender am besten mit den Wünschen der 36 Erst- und Zweitligisten vereinbart werden könnte.

Ungewöhnlich ist, dass das Pokalfinale diesmal nicht an einem Samstag nach der Saison, sondern an Christi Himmelfahrt (Donnerstag, 13. Mai) ausgespielt wird. Die Pokal-Halbfinals sollen am Wochenende rund um den 1. Mai steigen, wenn die Ligen noch einmal pausieren.

DFL verweist bei Zuschauer-Frage in der Bundesliga auf Gesundheitsbehörden

Bei der Debatte um die Rückkehr von Fans in der Bundesliga hat die DFL auf die zuständigen Gesundheitsbehörden vor Ort verwiesen.

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Entscheidend für eine (Teil-) Zulassung von Zuschauern seien die lokalen Konzepte der Klubs, welche von den zuständigen Gesundheitsbehörden vor Ort freigegeben werden müssten. (bc/dpa)

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