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Ticket-Wahn gegen BVB: Schwarzmarkt? Fohlen kündigen harte Strafen an

Schwarzmarkt

Wer auf dem Schwarzmarkt Tickets anbietet, kann Probleme bekommen. Borussia Mönchengladbach plant Testkäufe.

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picture alliance / dpa

Mönchengladbach -

Gladbach will in die Champions-League. Dortmund will die Meisterschale.
Das spannendste Liga-Finale seit vielen Jahren steht bevor – und natürlich wollen tausende Fans aus beiden Lagern nun kurzfristig auch Samstag im Borussia-Park dabei sein.

Geht aber nicht – denn die Fohlen-Arena (54 022 Plätze) ist seit Monaten ausverkauft.

Mönchengladbach bekämpft Schwarzmarkt mit Testkäufen

Der VfL Borussia warnt nun davor, Tickets auf dem Schwarzmarkt zu erwerben. Der Verein gibt an, sämtliche Auktionen und Kaufangebote auf Internet-Plattformen wie beispielsweise Ebay oder Viagogo zu verfolgen, Testkäufe zu tätigen und alle erwischten Vereinsmitglieder umgehend auszuschließen, die Tickets mit dem Ziel erwerben, diese gewinnbringend zu veräußern.

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Der Fanprojekt Mönchengladbach Supporters Club (FPMG) verfährt mit seinen Mitgliedern genauso. Dauerkartenbesitzer, die ihre Karten für das Spiel auf dem Schwarzmarkt anbieten, verlieren ihr Vorkaufsrecht für die kommende Saison. In dem offiziellen Ticket-Zweitmarkt bietet Borussia allen Anhängern die Gelegenheit, ihre Tickets legal zum Weiterverkauf anzubieten, falls sie am Spieltag verhindert sind.