+++ EILMELDUNG +++ Frau (†31) lag wochenlang in Wohnung Verdächtiger (29) in Köln verhaftet – Polizei mit neuen Details

+++ EILMELDUNG +++ Frau (†31) lag wochenlang in Wohnung Verdächtiger (29) in Köln verhaftet – Polizei mit neuen Details

Nach unrühmlichen AussagenMax Eberl bekommt Innenraumverbot für München-Gipfel

Neuer Inhalt (3)

Gladbach-Manager Max Eberl, hier bei einer Pressekonferenz am 10. März 2020, darf beim Spiel gegen den FC Bayern München nicht bei seiner Mannschaft im Innenraum sitzen.

Mönchengladbach – Nach den Vorföllen während des Spiels zwischen Borussia Mönchengladbach und dem SC Freiburg hat das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) Gladbachs Sportdirektor Max Eberl (46) mit einem Innenraumverbot für das nächste Meisterschaftsspiel am Samstag bei Tabellenführer FC Bayern München (18.30 Uhr/Sky) belegt.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt der externen Plattform Apester, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte der externen Plattform Apester angezeigt werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Max Eberl: Unsportliche Äußerungen gegenüber Schiedsrichter

Der 46-jährige Eberl hatte am Freitag bei der 0:1-Niederlage der Borussia beim SC Freiburg als erster Funktionär die Rote Karte gesehen, nachdem er sich lautstark über den Platzverweis für Borussia-Stürmer Alassane Plea beschwert hatte.

Dabei hatte er auch den Vierten Offiziellen Timo Gerach verbal attackiert. Schiedsrichter Markus Schmidt zeigte Eberl daraufhin als erstem Bundesliga-Funktionär überhaupt die Rote Karte.

Alles zum Thema Max Eberl

1
/
4

Hier lesen Sie mehr: Max Eberl sorgt für unrühmliche Premiere

Auf der Vereinshomepage äußerte sich Eberl am Montag schon vor der Urteilsverkündigung einsichtig. «Auch mit etwas Abstand ist die Gelb-Rote Karte gegen Plea für mich nach wie vor unberechtigt. Es war weder ein schlimmes noch ein taktisches Foul», sagte Eberl. „Ich habe mich am Freitagabend darüber aufgeregt und dies auch kundgetan. Daher war der Platzverweis gegen meine Person deutlich berechtigter.”

Eberl hat dem Urteil derweil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig. (sid, dpa)