„Keine Sonderstellung für den Fußball" Max Eberl will von Bonus nichts wissen

Max Eberl keine Sonderstellung

Die Bundesligisten dürfen wieder gemeinsam trainieren. Gladbachs Max Eberl sieht darin keinen Bonus für den Fußball.

Mönchengladbach – In Nordrhein-Westfalen gilt für die Bevölkerung weiterhin das Kontaktverbot, in anderen Bundesländern gibt es Ausgangsbeschränkungen. Und in der Fußball-Bundesliga hofft die Deutsche Fußball Liga (DFL) trotz der Corona-Pandemie auf eine Fortsetzung des Spielbetriebs Anfang Mai.

Max Eberl: „Der Fußball beansprucht keine Sonderstellung“

Deshalb haben auch die Fohlen am Montag das gemeisame Training begonnen, unter strengen Auflagen der örtlichen Behörden. Ein Extra-Bonbon sieht Manager Max Eberl (46) darin aber nicht. „Der Fußball beansprucht keine Sonderstellung. Die Entscheidung des Gesundheitsministeriums gibt uns unter Einhaltung der Auflagen nun die Möglichkeit, den Trainingsbetrieb wieder ein Stück weit aufzunehmen“, sagt Eberl.

Denn auch die Konkurrenz ist wieder auf dem Trainingsplatz unterwegs. Fast alle Bundesligisten sind inzwischen zurück auf dem Rasen. Auch die Fohlen wollen bestmöglich vorbereitet sein, falls die Liga in drei bis vier Wochen tatsächlich fortgesetzt wird.

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Max Eberl: „Wichtiger Schritt für uns“

Eberl sagt: „Das ist ein kleiner, für uns aber wichtiger Schritt. Oberste Priorität hat jedoch weiterhin die Gesundheit aller und in diesem Zusammenhang die Eindämmung des Coronavirus.“ Bei Borussia hat es innerhalb der Mannschaft bislang keine Infektion mit dem Coronavirus gegeben. Allerdings waren zwei Mitarbeiter der Geschäftsstelle an Covid-19 erkrankt. Beide sind mittlerweile jedoch wieder gesund.

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