Lazarett füllt sich weiter Gladbach-Trainer Rose hat neue Personal-Sorgen

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In dieser Szene bremst Borussias Nico Elvedi (r.) noch Bayerns Offensiv-Spieler Joshua Zirkzee (l.) aus. Zur Pause muss der Innenverteidiger dann wegen Übelkeit ausgewechselt werden.

Mönchengladbach – Den Borussen bleibt nach der bitteren Bayern-Pleite (1:2) nicht allzu viel Zeit, die Wunden zu lecken. Bereits am Dienstag geht es für Gladbach in der Liga weiter mit dem Heimspiel (18.30 Uhr) gegen Wolfsburg. Und Trainer Marco Rose (43) hat neue Personal-Probleme. Innenverteidiger Nico Elvedi (23) und Stürmer Marcus Thuram (22) drohen auszufallen. Beide Profis mussten in München vorzeitig das Spielfeld verlassen.

Thuram, Elvedi, Raffael angeschlagen

Rose sagt: „Nico Elvedi ist es megaschlecht zur Pause gewesen. Es ging dann gar nichts mehr. Er hat dann da gelegen. Thuram hatte Sprunggelenksprobleme. Aber auch da kenne ich noch keine Diagnose.“ Die könnte es am Montag geben. Sollten die Bänder beschädigt sein, könnte Thuram das vorzeitige Saisonaus drohen.

Mit Raffael (35), dessen Fußprobleme immer noch vorhanden sind, könnte ein weiterer Profi auf der Kippe stehen. Der Offensiv-Routinier stand in München gar nicht im Kader. Linksverteidiger Ramy Bensebaini fehlt gegen Wolfsburg definitiv – der 25-Jährige muss dann eine Gelbsperre abbrummen.

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Rose sagt: „Es ist inzwischen in der Rückrunde schon so ein Running Gag, dass wir relativ zeitig Spieler verlieren aufgrund von Verletzungen – und wir immer nachschießen müssen. Jetzt haben wir noch eine Gelbsperre. Natürlich wird es hintenheraus dann auch mal eine Kraftfrage.“

Plea kehrt nach Sperre zurück

Verzichten muss Rose weiterhin auf Mittelfeldspieler Denis Zakaria (23), der sich von einer Knie-Operation erholt. Auch Tobias Strobl (30/Muskelblessur) steht nicht zur Verfügung. Fabian Johnson (32) ist im Aufbautraining, könnte bis zum Wolfsburg-Spiel eine Alternative sein. Rückkehren wird Stürmer Alassane Plea (27) nach seiner Sperre wegen einer Gelb-Roten Karte.

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