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Deal geplatzt: Liga-Konkurrent schnappt Gladbach Hannover-Stürmer vor der Nase weg

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Ihlas Bebou könnte in der Gladbacher Offensive für mehr Tempo sorgen.

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Mönchengladbach -

Tohuwabohu um Ihlas Bebou! Seit Tagen ist die Frage: Wo spielt Hannovers Raketen-Flitzer in der kommenden Saison? Noch am Montag hatte es danach ausgesehen, dass die Offensiv-Rakete dank einer Zehn-Millionen-Euro-Ausstiegsklausel von Absteiger Hannover 96 diesen Sommer endgültig zur Borussia wechselt. Nun hat der 25-Jährige sich allerdings kurzfristig anders entschieden.

Hoffenheim statt Niederrhein – ICE-Athlet Bebou (besitzt den deutschen und togolesischen Pass), will doch lieber in den Kraichgau.

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Im Abstiegsfall darf Bebou Hannover 96 verlassen

Offiziell bestätigt ist, wie zuvor die Gladbach-Nummer, auch das noch nicht. Nach EXPRESS-Informationen ist aber klar: Hinter den Kulissen wird mächtig gepokert – Handgeld, Gehalt, Prämien, Vertragsdauer, Ausstiegsklauseln. Und Gladbach steigt aus der Preistreiberei aus.

Hoffenheim soll dem Flügelflitzer ein finanziell lukrativeres Angebot unterbreitet haben – der Transfermarkt nimmt immer verrücktere Züge an.

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Vom Bebou-Transfer profitiert auch Fortuna Düsseldorf

Eine Partei kann das skurrile Treiben gelassen verfolgen: Fortuna Düsseldorf. Von 2012 bis 2017 kickte Bebou, ehe er für 4,5 Millionen Euro (plus Nachschläge) zu 96 wechselte, in der NRW-Landes-Metropole.

Die Fortuna sicherte sich damals eine Weiterverkaufs-Klausel, kassiert nun mindestens 20 Prozent von der Transfersumme für Bebou mit.

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