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Max Kruse ablösefrei zur Borussia? Kramer: „Würde mich sehr dafür einsetzen“

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Christoph Kramer und Max Kruse spielten von 2013 bis 2015 zusammen für Borussia Mönchengladbach.

Mönchengladabch – Seit ihren gemeinsamen Tagen bei Borussia Mönchengladbach sind sie eng befreundet: Christoph Kramer (29) und Max Kruse (32). Über ein Wiedersehen bei den Fohlen würde sich Kramer, selbst mit einem Jahr Unterbrechung seit 2013 Borusse, freuen.

Kruse hat seinen Vertrag bei Fenerbahce Istanbul in der vergangenen Woche gekündigt, nachdem ihm der türkische Erstligist Kruses Darstellung zufolge seit Februar nahezu sein komplettes Gehalt nicht gezahlt hatte. Für den Klub sei die Kündigung „unfair und unbegründet“ – ein Rechtsstreit bahnt sich an.

Max Kruse könnte nach Rechtsstreit mit Fenerbahce ablösefrei sein

Gewinnt Kruse diesen, wäre er wohl ablösefrei auf dem Transfermarkt. In Zeiten der Corona-Krise wäre der Offensivspieler dadurch sicher für einige Klubs, auch in Deutschland, attraktiv. Sollte sich Borussen-Manager Max Eberl (46) also um seine Dienste bemühen?

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Auf jeden Fall, zumindest, wenn es nach Kramer ginge. „Ich würde mich sehr dafür einsetzen. Ich weiß gar nicht, wie es ist. Aber wenn er mit seiner Klage erfolgreich ist, müsste er ablösefrei sein“, sagte Kramer im Gespräch auf Instagram mit ZDF-Moderator Jochen Breyer (37).

Beide stellten schmunzelnd die These auf, dass Kruse aufgrund des ablösefreien Wechsels aber sicherlich hohe Gehaltsvorstellungen hätte.

Kramer sagte grinsend: „Das ist ja nicht mein Bier. Das glaube ich auch. Das ist ja auch gar nicht so ein dummer Ansatz. Rein sportlich – menschlich bin ich natürlich ein bisschen befangen – ist Max immer einer, der einfach gut ist“, sagte Kramer, der von 2013 bis 2015 mit Kruse insgesamt 69 gemeinsamen Partien für Borussia Mönchengladbach bestritten hat.

Christoph Kramer über Kruse: „Er hat einen überragenden Humor“

„Aber ob das so realisierbar ist, gerade bei den Gehaltsvorstellungen – da weiß ich nicht, ob wir uns das leisten können“, sagte Kramer augenzwinkernd. Tatsächlich dürfte die Wahrscheinlichkeit, dass Kruse eines Tages noch mal zur Borussia zurückkehren wird, sehr gering sein. Sportlich konnten sich die Gladbacher auf Kruse, der in seinen 77 Borussia-Partien an 47 Treffern beteiligt war, immer verlassen.

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Für den Typen Kruse, der in seiner Karriere neben dem Platz unter anderem mit Pokerturnieren, nächtlichen Ausflüge und dem Rauswurf aus der Nationalmannschaft auffiel, brach Kramer zudem eine Lanze.

„Er hat so ein bisschen oberflächlich verkorkstes Bild in der Öffentlichkeit. Aber mit ihm kann man richtig gute Gespräche führen. Er hat einen überragenden Humor, was für mich immer ein Parameter für Intelligenz ist. Er hat eine geile Tiefe und ich verstehe mich super mit ihm“, so Kramer.

Auch wenn es mit einer Rückholaktion von Kumpel Kruse vermutlich nichts werden wird, hat Kramer noch ein ganz großes Ziel: Die Champions-League-Quali mit Borussia.

„Wir müssen nicht darüber reden, dass wir eine gute Ausgangsposition haben, weil wir es in der eigenen Hand haben. Aber wir wissen auch, dass Hertha richtig in die Spur gefunden hat. Sie haben eine hohe individuelle Qualität und sind ganz schön unangenehm zu bespielen. Das haben sie gegen Leverkusen gezeigt und wollen sie auch sicherlich gegen uns zeigen“, sagte Kramer, der in den vergangenen drei Partien immer in der Startelf stand.

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