Champions League Terzic gibt vor ManCity-Duell trauriges Personal-Update

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Borussia Dortmunds Trainer Edin Terzic (hier am 10. April beim Spiel in Stuttgart) kann mit dem BVB das Halbfinale der Champions League erreichen.

Dortmund – Trainer Edin Terzic (38) steht vor seinem wohl größten und wichtigsten Spiel mit Borussia Dortmund: Am Mittwochabend, 14. April, trifft der BVB im Viertelfinal-Rückspiel der Champions League daheim auf Manchester City.

  • Borussia Dortmund trifft im Rückspiel auf Manchester City
  • Hinspiel knapp mit 1:2 verloren
  • BVB mit desaströser Bilanz gegen England-Klubs

Nach dem starken Auftritt bei Manchester City und dem unglücklichen 1:2 im Hinspiel darf Borussia Dortmund weiter auf den ersten Halbfinaleinzug in der Champions League seit 2013 hoffen.

Das setzt aber voraus, dass der Revierclub im Rückspiel am Mittwoch (21 Uhr/Sky) seine Negativserie gegen englische Klubs beendet.

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Denn die vergangenen sechs Duelle mit Vertretern aus der Premier League gingen allesamt verloren. Die Horror-Bilanz dauert dabei schon fünf Jahre an.

Borussia Dortmund mit trauriger Bilanz gegen England-Klubs

  • 6. April 2021: Champions League, Manchester City - BVB 2:1
  • 5. März 2019: Champions League, BVB - Tottenham Hotspur 0:1
  • 13. Februar 2019: Champions League, Tottenham Hotspur - BVB 3:0
  • 21. November 2017: Champions League, BVB - Tottenham Hotspur 1:2
  • 13. September 2017: Champions League, Tottenham Hotspur - BVB 3:1 
  • 14. April 2016: Europa League, FC Liverpool - BVB 4:3

Borussia Dortmund: Zahlreiche Stars wackeln vor Duell mit Manchester City

Es wird extrem schwer: Die Borussia muss auch im Viertelfinal-Rückspiel noch auf Jadon Sancho (Muskelbündelriss) verzichten. „Für ihn wird es leider nicht reichen. Es ist wichtig, dass Jadon jetzt nicht zu schnell zurückkommt und dann wieder ausfällt“, sagte Trainer Edin Terzic am Dienstag über den englischen Offensivspieler.

Zudem, berichtete Terzic, seien „einige Spieler“ angeschlagen. Der 38-Jährige zählte Abwehrchef Mats Hummels und Kapitän Marco Reus auf, die im Ligaspiel beim VfB Stuttgart (2:1) hatten ausgewechselt werden müssen. „Da ist noch der eine oder andere dabei“, sagte Terzic: „Wir werden gucken, für wen es reicht.“ Reus wäre „ein großer Verlust“.

Aber Trezic bleibt Optimist: „Der Glaube ist groß“, betonte Terzic, „aber Glaube allein wird nicht reichen.“

Für BVB-Boss Hans-Joachim Watzke wäre ein Weiterkommen sogar eine „Weltsensation. Wir spüren eine große Vorfreude, aber keinerlei Druck.“

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