„Einfach verdient“BVB-Legende macht Moukoko vor BVB-Debüt heiß
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Lars Ricken bejubelt sein 3:1 im Finale des Europapokals der Landesmeister 1997 (heute Champions League). Der BVB besiegte Juventus Turin damals, am 28. Mai 1997, in München mit 3:1.
Dortmund – Jetzt wird es ernst, das wohl größte Juwel im deutschen Fußball steht vor seinem Profi-Debüt. Borussia Dortmunds Top-Talent Youssoufa Moukoko versucht, den Hype um sein bevorstehendes Debüt in der Fußball-Bundesliga locker zu nehmen. „Ich lese, was die Medien schreiben, aber ich mache mir keinen Druck“, sagte der 15-Jährige im Interview mit dem Vereins-TV.
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Moukoko wird am Freitag 16 Jahre alt, er wird damit spielberechtigt und könnte bereits am Samstag bei Hertha BSC (20.30 Uhr/Sky) zum jüngsten Spieler der Bundesliga-Geschichte werden. „Darüber mache ich mir gar keine Gedanken. Ich weiß, ich werde irgendwann mein Debüt geben“, sagte er.
Borussia Dortmund: Youssoufa Moukoko vor Bundesliga-Debüt
Borussia Dortmunds Nachwuchs-Chef Lars Ricken (44) schaut mit Vorfreude auf das mögliche baldige Profi-Debüt. „Wenn er zeitnah das erste Mal im BVB-Trikot bei den Profis aufläuft, wären alle im Nachwuchsbereich stolz auf ihn“, sagte die BVB-Legende bei Sky. „Es gibt kaum einen Spieler im Nachwuchsbereich, dem wir es so sehr gönnen würden wie ihm. Er hat es sich einfach verdient.“
Die Ehrfurcht nach der Begegnung mit den „großen“ BVB-Stars hat der junge Stürmer inzwischen auch abgelegt.
„Beim ersten Training dachte ich mir: Wow, wo bin ich gelandet?“, berichtete er. Aber: „Ich höre nicht auf andere, ich folge nur meinem Weg.“
Moukoko erhält beim BVB die Rückennummer 18, sein erstes Trikot durfte er im Fan-Shop selbst beflocken. Bisher jüngster Spieler in 57 Jahren Bundesliga war Nuri Sahin (ebenfalls Borussia Dortmund) mit 16 Jahren und 335 Tagen.
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BVB: Youssoufa Moukoko erhält Nummer 18, die trug zuvor auch Lars Ricken
Die Nummer 18 ist durchaus legendär beim BVB, trug sie doch in den 90er und frühen 2000er Jahren Lars Ricken (44). Er schoss den BVB 1997 zum Champions-League-Titel im Finale von München gegen Juventus Turin. Ricken gelang kurz nach seiner Einwechselung ein Traumtor zum 3:1. (sid, ubo)